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Quad Spaß im Sandkasten…

Posted: 15th November 2011 by Bullenvater

Nach der ersten tollen Nacht im Beduinen Camp stand heute
Quad fahren auf dem Programm.

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Hanschi hatte schon einige Tage vorher angerufen um die Quads
zu bestellen. Doch typisch “ Neescher“ alle waren defekt.
Also ist Hanschi heut morgen weit früher als wir alle aufgestanden
und hat aus drei defekten 1,5 funktionierende gemacht.

Also hat sich Henri erst mal einen Sandscooter Prototyp gebastelt.

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Harti konnte das nur mit einem “ das heut nicht hin Lächeln“ bewerten.

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Maus fands cool und war gleich mit dabei.

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Derzeit Benn ein Paar Runden drehte und sein ehemaligen
Cross Erfahrungen ins Spiel brachte.

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Dann wurde die Cam in Position gebracht.

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Madam Mouse gets ready…

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ACTION…

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Das klappte aber nicht wirklich, also musste Maus eigene Ründchen drehen.
Benn hat Ihr dann den Drift im Sand beigebracht. Und schon war sie nicht mehr
zu bremsen.

Dann sind Henri und Timo aufs Quad.

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Als wir dann so nach geraumer Zeit beim Abhängen feststellten das die Jungs
schon ganz schön lange weg sind, ohne Funke oder dergleichen, kam auch schon
einer der Marokkaner wild in Richtung Düne Gestikulierend zu uns gelaufen.

Auf halbe Strecke kam uns dann Henri auf allen Vieren entgegen.

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Es war nichts passiert. Nur das Quad hatte sich selber außer Dienst gestellt.
Timo hatte es vorgezogen im Schattenliegen zu bleiben bis es jemand auffällt
das sie weg sind. Vorausgesetzt seine Zigaretten gehen nicht aus.

Also muss der ADAC rann.

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Dann gab es noch eine kleine Marokkanische Schnitzeljagd.
Hanschi hatte Geodaten am Vorabend gesammelt.
Mit Reiseführer über Flora und Fauna und GPS Gerät ging es dann los.

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Wir hatten noch ein großartige Zeit.
Doch morgen trennen sich unsere Wege. Die Jungs nehmen eine andere Route
als wir. Wir fahren derweil in Richtung Tanger um noch ein, zwei Tage irgendwo
faul zu sein.

DAS WAR MAROKKO 2011

Wüstenspass und Beduinencamp…

Posted: 19th April 2011 by Bullenvater

Es wurde erst einmal wieder richtig hoppelig. Die Salzkruste auf dem Sand
war Bomben hart. Das Geschüttele nervte..

Drum machten wir bei der ersten besten Düne mal einen Selbstversuch.
Die ersten beiden Dünenkämme waren kein Problem. Dann wurde jedoch der Schwung zu wenig
und die einzige mögliche Abfahrt war durch eine riesen Wurzel versperrt.
Also haben wir auf der Düne gewendet und es woanders versucht.
Leider reichte der Schwung nicht aus, und da wir noch immer den Luftdruck in den Reifen nicht
abgesenkt hatten blieben wir stecken.

Magirus…HELP!

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Dann ging es weiter zum Beduinen Camp am Erg Chegaga. …

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Nach der Ankunft der Ankunft im Camp wurden wirklich Überrascht.
Es wirklich wie aus 1000 und einer Nacht. Alles schön gedeckt. Die Schlafmöglichkeiten
super cool arrangiert. Die Zelte waren wie Hütten zueinander gerichtet, in Mitten alles
mit Teppich und Kissen ausgelegt. Feuerstellen und Öllampen.

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Im Hauptzelt waren die Tische mit gutem Geschirr und Kerzen gedeckt. Spiegel und
verzierungen im dach das wie ein Zelt wirkte erzeugten ein super Ambiente.

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Wir aßen und tranken noch lang. Zum Klange der Jembee und dem Rauch der Schischa
klang der Abend super aus.

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Wobei es nicht so leicht war.
Denn wenn man draußen auf den Kissen in den Sternehimmel sah, konnte man nicht genug
bekommen. Dunkel wurde es gar nicht richtig vor lauter Sternenhimmel und Mond.

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Mondspiele…

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more coming soon…

Zagora der Traum…

Posted: 18th April 2011 by Bullenvater

Wir sind heute in Zagora angekommen.
Schon an der Pistenausfahrt warten Jeeps von Werkstätten
die ihre Hilfe anbieten. Hanschi hält kurz an und die Jungs folgen uns
nach Zagora.

Dann gleich am Ortseingang am Ende der Piste, hinter einer Mauer,
schön versteckt, ein wahres Paradies.

Eigentlich wollten wir hier nur Übernachten, aber die Gruppe beschloss
hier einen Zusatz Faultag ein zu legen.
Glaube ich kann man verstehen wenn man die Bilder sieht…

Zeit zu träumen und relaxen…

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Als wir einfuhren hat man gleich Bastmatten vor unsere Fahrzeuge gelegt und Handgefertigte
Hocker davor gestellt. Guter Service. Und so sieht es aus wenn man einen nackten Baeren
zum sonnen auf eine Bastmatte gelegt hat.

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Wenn Mäuse träumen…
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Zeit für die Homepage updates…
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Die Jungs von der Werkstatt..
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Die Jungs waren so super nett, das der Bullenvater gleich mit Ihnen mitgefahren ist.
Erst Bier organisieren, das ja verboten ist, es sei denn man hat die richtigen Freunde.
Zum zweiten die Werkstatt von den Jungs besuchen und unser Teil für die Lenkung basteln.

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Der Shop de Marokk-Mechanic…

Und die Werkstatt war mal Hammergeil… super organisiert und sauber…
Überall ein großer Love-me Wall mit den Bilder der Rallye’s bei den er schon geschraubt hatte.

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more coming soon…

Mördervibrationen nach Zagora

Posted: 8th April 2011 by Bullenvater

Die Piste wurde heute wieder ekelhaft Steinig.

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A bisl GPS Training…

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Die Furcht mit unseren gut gebrauchten Sandreifen einen Platten zu fahren
hielt uns davor ab den Luftdruck zu reduzieren.

Hanschi tat dies…

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Trotzdem riss Ihm ein Stoßdämpfer ab…

Dafür hat es uns die Lenkung gnadenlos locker gebeutelt.
Eine Befestigungsschraube inkl. Führungslager ging verloren.

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Also aus Hanschis Schraubenkiste eine Schraube mit 1,25mm Feingewinde gesucht.
Außen herum mit Tape auf 22mm auf gedoppelt um wieder Führung für das Lenkgetriebe
zu erhalten. In Zagora werden wir schon eine bessere Lösung finden.

more coming soon…

Sandkastenspiele nach Zagora…

Posted: 3rd April 2011 by Bullenvater

Heute Morgen haben wir noch ein kleines Frühstück mit toller
Aussicht genossen bevor es dann in Richtung Sandkasten ging.

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Stimmung gut…

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Spielfeeling kommt auf…

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Erdmännchen…
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Wir verlassen diesen kleinen Sandkasten, der eigentlich ein „kleines“ Flussbett ist.
Stoppen an der Piste. Nebst einem alten Mann auf dem Moped, der uns um Wasser bittet,
das er natürlich bekommt, beobachten wir eine Gruppe KTM Bikes beim blasen über die nun
kommende Ebene.

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Na da müssen wir auch gleich noch ne Schmauchspur am Horizont legen…

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die Kollegen von Team Telekom… Also Jan on the Road…
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Dann machten wir uns ein richtig schickes Dünencamp…

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Unsere Kids haben Onkel Hanschi beim Öl Kontrollieren geholfen…

Maus & baer helfen Onkel HanschiMaus 6 Baer & Pappa vor Düne

more coming soon…

Vom Sandsturm in die Steinwüste zur Mine…

Posted: 2nd April 2011 by Bullenvater

Nach dem wir den Sandsturm gemeistert hatten ging es wieder auf Achse.

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Pausen zum entstauben…

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Mit Pausen für Marokkos next Topmodel…

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Pausen für Blödeleien…

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Wurde die Gegend schon immer Lebens unfreundlicher…

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Der eine oder andere Verschränkungs-Test in Richtung zu der Mineral Mine…

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Wir suchen die Mine vom letzten Abenteuer unseres guten Sven.
Können sie aber nicht gleich auf Anhieb finden. Da kommt uns jemand auf
seinem Moped entgegen. Er habe eine Mine und lud uns ein Ihm zu folgen.

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Der Weg wurde Steinig, doch der Ausblick und die Einblicke in diese Art von
Bergbau faszinierend…

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Noch mit der Kabit-Lampe…

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Kommen hier sagenhafte Schätze an die Oberfläche…

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Na dann wollen wir mal dahin wo es herkommt…

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Voller Einsatz, Kopf vorraus rein in denSchacht…

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Danach haben wir uns erst mal häuslich niedergelassen, unseren Gastgeber zum Essen eingeladen
und für morgen frisches Brot bestellt.

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Gute nacht… more coming soon…

Wüstensturm…

Posted: 2nd April 2011 by Bullenvater

Nach dem wir uns in der Behindertenschule verabschiedet hatten ging es weiter.
Alle noch mal Tanken und Wasser bunkern, da es die kommenden Tage in die Wüste geht.

Wir haben uns dann getrennt, so das die Magirus Crew noch ihren Einkäufen und dem
Internet für ihre Seite nach kommen können. Die Iveco Crew versuchte passende Manschetten
für ihre Antriebswellen zu bekommen. Diese waren eingerissen und bei den anstehenden
Kilometer in den Sandgebieten wäre dies der Tod für die Gelenke.

Nach dem die Hinterhöfe nicht so vertrauenswürdig waren, in aller Ruhe dort die Manschetten
zu wechseln und vor allem bei den Besorgungen die Maus alleine im Auto zu lassen, beschlossen
wir nur die Manschetten und das Gelenkfett zu besorgen und es dann in aller Ruhe heute Nachmittag
im ersten Wüstencamp zu machen.

Aus dem Nachmittag wurde wieder einmal später Nachmittag.
Und doch wieder Nacht bis wir von der Straße in den Sand abbogen.

 

 

Dann folgte der Little Bull. Delegiert mit Funk und Lichtsignalen…

Währen die Truppe sich um das Abendessen gekümmert hat, wurden von Grizzly
die Antriebswellen ausgebaut und zerlegt. Alles sauber gemacht und neu gefettet.

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Leider passen die neuen Manschetten nicht. Also alles Sand fest verpacken und den
Magirus morgen nach dem Frühstück zurück in die Stadt senden um was besseres auf
zu treiben.

Frühstück ward vorbei, Magirus bereits auf dem Weg in die Stadt. Da der Wind in der
Wüste ja immer tüchtig bläst viel es erst gar nicht so auf. Aber dann näherte sich uns
ein Sandsturm. Teilweise gepaart mit Regen. Wie Sprizbeton haftete der Sand an der
Seite des Iveco.

Timo blieb da, und zog die Flucht in sein durch den Sturm nicht aufbaubares Zelt vor.
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Und der Sturm nahm zu…
ALs der Magirus zurück war konnten wir mit Ihm und so Allerlei etwas Schutz aufbauen
um die Antriebswellen wieder flott zu machen. Aber es war schon beeindrucken.
Eine Arbeit die Chris sonst teilweise in 20min. erledigt hatte zog sich wie Kaugummi.

more coming soon…

Auf nach Erfoud…

Posted: 31st März 2011 by Bullenvater

Guten Morgen Getier…
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Guten Morgen Boliden…
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Guten Morgen Nachbarn…
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Dann ein früher Morgen Wunsch von Maus an Baer…
Ob Grizzly der Maus das Pony vorne etwas kürzen könnte.
Alarmsignal an alle Männer deren Frau den Mut aufbringt und Euch um so etwas bittet.
Lasst es eurer Gesundheit zuliebe bleiben.
Also Baer rann vollste Konzentration, wie der Friseur das Pony durch die Finger,
zwischenzeitlich aber schon alle Mann drum herum,
selbst das Kamel von neben an schaut skeptisch zu, SCHNIPP… und das Pony ist nicht
nur viel zu kurz sondern auch noch grotten schief..

Maus fing nur noch das Stottern an und meinte, Chrisi… Chrisiiii… das hast Du jetzt
nicht wirklich gemacht. Doch….. hat er der Hammel

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Aus irgend einem Grund konnte hier einer nicht lachen, kann ich gar nicht verstehen?!?

Bevor wir zur Behindertenschule fahren geht es noch einen Abstecher in die Todra Schlucht.
Gestern konnten wir ja die Verbindungspiste über die Berge zwecks den Erdrutschen nicht fahren.

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Danach ging es zur Behindertenwerkstatt.

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Rollis runter und hinein. Hanschi war hier ja schon öfters und hat uns viel davon erzählt.
Die Kinder haben leider schon Schluss für heute, selbst die Lehrer sind schon weg.
aber jemand hat Hanschi erzählt in welchem Cafe der Direktor gerne seinen Tee trinkt.
Da haben wir ihn auch gefunden. Er freute sich sehr über unseren Besuch und kam gleich
mit uns mit um uns herum zu führen und uns einiges über die Einrichtung und die Kulturellen-
Probleme zum Thema körperlicher Behinderung zu erzählen.

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Acuh dem Direktor lassen wir nebst den Rollis noch ein Paar Spenden da…

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Die Schule ist bereits besten organisiert. Dennoch lebt sie von Spenden und den Handarbeiten
der Schüler. Es gibt für fast jede Handwerkskunst Bedarf. So gibt es für die Mädchen einen Raum
mit alten Singer Nähmaschinen, damit sie das schneidern erlernen, für die Jungs z.B eine kleine
Schlosserei.

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Es gibt einen Kunstraum, eine Küche und anständige Nass und Sozialräume.

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Auch einen kleinen Laden zur Straßenseite hin hat sich verwirklichen lassen.

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Das kulturelle Problem mit den Behinderten Menschen in diesem Land rührt daher, das man des
Glaubens nach von dem allmächtigen wohl bestraft worden ist ein behindertes Kind geboren zu haben.
Somit schämt man sich dafür, versteckt die Kinder und schickt sie weder in die Schule noch bekommen
sie eine Ausbildung so das sie für sich selber einmal etwas für ihren Lebensunterhalt beitragen können.

Desweiteren fehlt es an Fachpersonal. Zwar kommen ab und an für einen kurzen Zeitraum Volontäre aus
dem Ausland um das örtliche Personal etwas an zu lernen, doch dies reicht nicht um diesen Menschen
dauerhaft Fachpersonal für Physio und Reha anbieten zu können.

Der mit teilweise selber geschweißten Reha-Notlösungen…

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Der Kunstraum…
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Umfunktionierte Geräte von Annodazumal…
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Der Informatik Raum… die hälfte geht nicht mehr oder braucht neue Hard/Software
um mit der Welt mit zu halten…
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Die etwas spärliche Literatur Ecke… und nur französisch oder der Koran…

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Diese Wand hat uns doch am meisten bewegt. Hier sollten die Kinder Bilder malen
über sich, über ihre Behinderung und wie ihnen die Menschen im Alltag begegnen.
Teilweise sehr traurig…

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more coming soon…

Road of 1000 Kashbas

Posted: 30th März 2011 by Bullenvater

Nach den Filmstudios hatten wir uns gleich am örtlichen Campingplatz niedergelassen.
Der Regen ist nervend. Heute Morgen haben wir in einem nicht abgesperrten Raum
gefrühstückt.
Beim Kaffee Wasser heiß machen ist dann eine Propangas Dose explodiert.
Glücklicherweise schoss der eine Teil in eine vorher bereits gefüllte Edelstahlkanne
und der Rest in Grizzly’s Bauch. Der blaue Fleck kam erst an den kommenden Tagen.
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Wir machen das beste aus den Regentagen. Das Beste heißt bei Maus und Harti blödeln.

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Ich glaub wir fahren jetzt besser los…

Über die Straße der 1000 Kashbas erreichen wir die Schluchten der Flüsse Dades und dem Todra.
Über Jahrtausende hinweg haben sie sich hier in den Fels gefressen und bizarre teilweise Atemberaubende Formen zurück gelassen.
Einige Felsen wirken wie menschliche Extremitäten.
Wir folgen nun dem 300 Meter steilen und an der engsten Stelle nur 10m breit Canyon.
Jedoch die Verbindungsstraße zwischen beiden Schluchten können
wir heute nicht nehmen. Auf Grund des starken Regens und der in folge einher gehn den Erdrutsche lassen uns vernünftiger weise umdrehen, so das wir von den Orten Boulmalnne-du-Dades und Tinerhir direkt tiefe Ausflüge machen werden.
Doch erst mal hinauf zur geplanten Route: Dades Schlucht

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Es wird dunkel und wir brechen nach Tinerhir auf.
Benn, Hanschi und Chris beschließen noch in ein Hamam für die Einheimischen zu gehen.
Henri und Harti sollten noch nciht wissen was ihnen entging.

Als erstes müssen wir noch warten, da das Hamam für die Frauen noch nicht abgeschlossen ist.
Aber dann rein. Ein Vorraum, gekachelt  und die Decke von der hohen Luftfeuchtigkeit in vielen
bunten Farben des Schimmels gehüllt. Der Mann an dem kleinen Fenster ruft die Knetmanschaft an,
bevor er uns selber gemachte Olivenseife mittels alten Zeizungsfetzen reicht.

Nach dem wir uns entkleidet hatten, einen Plastikkübel für Seife und was man so bei einer
Kanzkörperprozedur so bracht, wackeln wir in einen weiteren gewölbten und gekachelten Raum.

Wir beginnen uns gegenseitig ab zu schrubbeln. Dann kamen unsere Kneter.
Laut und hektisch wie auf Speed. Also wer ist als erstes drann. Klar, Hanschi und Chris zeigen auf Benn 🙂
sorry Benn… wir wollen ja auch unseren Spass. Also Benn soll sich auf den Boden legen, was gar nicht so einfach
ist, da dieser kochend heiß ist. man hat hier nämlich keine Hightec Elektroheizung. Stattdessen hat man auf
der Rückseite des Gebäudes, unterhalb dieser Räume einfach einen Schacht geschlagen, in dem gnadelos der
komplette Unterboden des Gebäudes auf offener Flamme röstet.

Also weiter Benn wird geknetet wie ein Stück Schnitzel was unbedingt weich werden soll.
Dann schnappt sich einer der Kneter einen Waschlappen, keiner weiß woher er den hatte.
Es war auf jedenfall keiner der unseren. Somit stellt sich auch die Frage wieviel Personen und welche
Körperteile hiermit schon geschruppt wurden. Ja, so ist es schön. Arme, Beine, Rücken, Brust,Bauch, Kopf
und schön mitten durchs Gesicht mit dem Pupezenfetzen.

Wir haben dann beschlossen doch unsere eigenen Waschlappen zu nehmen.

Danach sind wir zu unserer Herberge. Nette Leute aber irgendwie alle wie auf Dope.
Wir haben schön Tanjin für alle bestellt. Nach einer weile gesesellt sich der Rest der Familie und uns bis
dato noch Fremde mit hinzu.

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Es wurde ultra chillig.. die Dorfjungs fangen an Jembee zu spielen und jeder von den
Anwesenden funktionierte irgend einen Gegenstand um als Begleitinstrument.
Von Löffeln und Gläsern auf der Tischplatte, auf dem Metalltablet, die Kaffeekanne und
Grizzly mit dem Metall Feuerzeug auf einem wirklich geil klingenden Keramik Aschenbecher.

Pank-Rock-König vom Mannsfelderland…

Seit diesen Erlebnissen konnte der alte Marokaner zwei Worte perfekt…
Gummiboot und Majaaaaa… Mal aufpassen… Ich will auch was von dem
Zeug was der genommen haben musste 🙂

Wenn auch ohne Bild.. Ossi Hymne Geil..

Die Jungs in Topform… Sausaugeil…

 

Jetzt aber ab ins Bett…

more coming soon…

Wüstenfestung…

Posted: 28th März 2011 by Bullenvater

Heute geht es nach Ait Benhaddou. Dort ist eine der best erhaltenen Kashba’s.
Eine Kashba ist ein Art Festung. Eine komplettes befestigtes Dorf, das früher
zu Zeiten der Karawanen als Schutz und Handelsoasen diente. Gleichzeitig
bietete diese Schutz für seine Herrscher und Bewohner vor Dieben und
verfeindeten Wüstenstämmen.
Diese Kashba steht unter anderem unter UNESCO Welt Kulturerbe.
Hier wurden schon einige Filme gedreht. Unter anderem Gladiator.
Nur das im Film zu sehende Kolosseum wurde nachträglich gebaut und nach
Produktionsende wieder entfernt um seinen Status als Weltkulturerbe zu erhalten.

Wir nehmen mal den direkten Weg durch das Flussbett…

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Teppichknüpf Unterricht für Maus…
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Dann ging es zu den Filmstudios…
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der letzte Kaiser….      
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Irgendein Bond…
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Der Sklavenmarkt von Gladiator…
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The Hills have Eyes…..
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Asterix und Obelix…
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more coming soon…

Eseltripp über den Fluss…

Posted: 25th März 2011 by Bullenvater

Es ist 08:00 Uhr morgens und wie gestern Abend besprochen stehen unser
Gastgeber und seine Männer inkl. ihrer 1 ES starken Transporter auf der Matte.

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Also packen wir die Jungs auf die Maultiere, packen einiges unserer Hilfsgüter
ein begehen unseren Tripp über den Fluss zu den Menschen auf der anderen
Seite des Tals.

Erst noch ein schnelles Frühstück…     auch die Brillen eingepackt…

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Wobei diese unserem Henri perfekt stehen würde…

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Also jetzt aber los…

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Dann den Pfad hinauf ins Dorf…

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Dort wurden wir nicht nur neugierig beäugt, sondern herzlich willkommen geheißen.

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Unser Gastgeber führte uns dann in eines der Häuser, erklärte uns wer wo lebt,
die Familienverhältnisse uvm.
wir suchten ns in dem Gebäude eine Ecke in der wir auf Decken die Kleidungen
sortiert nach Kinder-Erwachsenen sortiert auftrapierten. Unser Gastgeber erklärte
allen Dorfbewohnern das sie sich nun ein Kleidungstück aussuchen dürfen. Es sollte
ja keine große Schlacht werden.

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Die Maus hat sich gleich mit den Mädels angefreundet, sich die Küche zeigen lassen
und vor allem wie den hier der Tanjin gemacht wird. Gleich wollten die Mädels die
Maus hier behalten! Ne Blondine is halt hoch im Kurs…

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Als wir das Gebäude verlassen möchte man uns unbedingt noch jemand vorstellen.
Wir gehen ein Gebäude weiter und treffen ein wirklich armes Mütterchen.
Sie erinnert uns an die kleinen Mütterchen aus den Märchen. Gezeichnet von den
vielen Jahren der harten Arbeit. Keiner weis wie alt sie ist.
Familie oder Kinder hat sie nicht.
Aber das ganze Dorf teilt mit Ihr und kümmert sich so gut es geht.

Keinen von uns lässt dieses Bild unberührt wie diese kleine Oma hier leben muss.
Leben ist eh übertrieben. Es sollte wohl eher überleben genannt werden.
Zusammen mit ihrer Kuh, ihr einziger Besitz teilt sie sich diesen Stall.

Da war er wieder,einer dieser Momente warum wir unterwegs sind.
Mandy und Chris hatten im Vorfeld Spendengelder gesammelt.
Nun war ein weiterer Moment gekommen um einen Teil davon gut zu verwenden.
Doch die kleine Mutti will das Geld gar nicht annehmen.

Wir bitten unseren Gastgeber das Geld für die kleine Mutti zu verwalten.
Da sie ja nicht mehr richtig sehen kann, durch ihre körperliche Einschränkung
vermutlich nie aus dem Dorf kann um irgendwo etwas für sich zu besorgen.

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Dann machten wir uns Weg zurück, um noch in der Schule vorbei zu sehen.
Alle zurück und die Sachen von Maus für die Schule geholt.
Wiedermal hatten Maus Ihre Kollegen von dm reichlich mit auf den Weg gegeben.
Schulsachen, Stifte, Medizinisches wie Verbandskästen, Zahnpflege für Kinder
und natürlich auch Süßes und ein paar Kuscheltiere…

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Wir besprachen mit den Lehrern ein Zahnputz Projekt und dieses wurde dann auch
gleich von den Lehrern übersetzt und als gut geheißen.

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more coming soon…

Gastfreundschaft pur Live…

Posted: 23rd März 2011 by Bullenvater

 Nach der Überquerung des Hohen Atlas fahren wir in Richtung
Aoulouz nach Anezal. Hanschi kennt  hier eine interessante Piste
um uns zügig in das Dünengebiet zu bringen.

Aber unverhofft kommt oft. Schon wieder ist uns die Zeit voraus.
In nur einem Jahr wurde hier schon geteert, was unseren Guide
an dem eingeschlagenen Weg zweifeln ließ.

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Dann haben wir Halt gemacht um nach dem Weg zu fragen
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Hanschi kontaktierte die Einheimischen am Straßenrand und kam mit einem Lehrer
zurück der uns in sein Haus einlud. Außer Chris der noch ein paar Tage brauchte um
von seinem Europäer Stress runter zu kommen, fanden alle diese Einladung super.

Also Lehrer in den Truck und folgen.

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Wir wurden schon erwartet..

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Unter den neugierigen Blicken der Kids betraten wir das Grundstück des Gastgebers.
Von außen lies sich nicht erahnen wie cool es eigentlich war.

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ach dem wir uns so mit Händen und Füssen verständlich gemacht haben, werden
wir nun sogar zum Essen in sein Haus gebeten. Seine Frau, dir wir leider aus
verm. Glaubensgründen den ganzen Abend nicht zu Gesicht bekommen haben,
macht extra für uns einen riesigen Tanjin und frisches Brot.

Doch vorher gab es noch frischen Tee und das Reinigungsritual – Händewaschen…

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Dabei erklären wir unserem Gastgeber von der Route die wir nehmen möchten.
Er zückt sofort sein Telefon und ruft bei Freunden die Ortsansässige LKW Fahrer
kennen, wie es denn auf der Strecke aussieht. Hatten wir doch bereits einige
Kilometer vorher schon LKW große Felsen auf der Straße liegen.

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Er hat auch gleich noch Freunde und einen anderen Lehrer der Schule angerufen.
Jetzt geht die Kommunikation einiges leichter. Dieser spricht wenigstens etwas englisch.

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Dann gab es ein wenig Kulturprogramm..

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Er hatte ebenso viele Fragen wie wir. Was man so macht da wo wir her kommen.
Wie das Land und die Leute sind. Arbeit, Politik usw.

Wir erzählten Ihm das wir Rollstühle für die Behinderten Werkstatt dabei haben,
sowie diverse Sach-Kleider Spenden. Brillen, Schulsachen.

Er erzählt uns das auf der anderen Seite Flusses wirklich ärmlich lebende Menschen seien.
Nicht alle Kinder in die Schule kommen dürfen. Ob wir sie nicht morgen besuchen möchten.

Klar, gern. Wie machen wir es mit den Rolli-Jungs? Also morgen Früh kommen die Esel und dann
geht es über den Fluss.
Er bietet uns noch die Übernachtung im Haus an. Wir wollen aber nicht noch mehr Umstände machen
und ziehen uns in unsere Fahrzeuge zurück. Bis morgen Früh um 08:00 Uhr. Gute Nacht – Freund!

more coming soon…

P.S: Alle die Ihr das lest! Würdet Ihr sieben wild Fremden Herberge und Brot anbieten?
       Ich denke die Antwort kennen wir alle. Auch wir können noch lernen. Denn irgendwann
       werden auch diese Menschen nicht mehr so sein.

2100m Tizin Test Hoher Atlas

Posted: 21st März 2011 by Bullenvater

Jetzt geht’s die Pisten über den Hohen-Atlas.

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Zwischendurch noch eine kleiner Stopp um Kaktusfeigen zu naschen…

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Hanschi prepariert die Stachelligen Früchte. Diese haben auf Ihrer Schale ganz
feine Stacheln. Diese hacken sich sofort fest. kaum sichtbar doch schmerzhaft
und nur mit der Pincete einzeln zu entfernen.

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Hanschi hat es eben noch gesagt… und schon muss Benn dran glauben.
Erst wollte er noch dran greifen, das konnte Hanschi verhindern, aber Benns Lippe
und Zunge waren da anderer Meinung. Nun hat Benn die kommenden zwei Tage
Stachelige Begleitung im Gesicht.

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Oben angekommen wieder einen kleinen Marokanischen Snak.

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Seine Preise sind ganz schön angestiegen.
Der Tourismus boomt wohl auch schon hier oben.

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Für die  Magirus Crew ist es auf Grund der 2,26 Breite deren Fahrzeug
bestimmt wieder richtig zum Luft anhalten. Vor allem bei Gegenverkehr.

Einer der Gründe warum wir uns diesmal für unseren Bus,
Iveco Turbo Dayli entschieden haben.

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Aber auch wieder schön gesund und ohne Unfall unten angekommen zu sein.
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more coming soon…

3260m Jebel Oukaimeden

Posted: 20th März 2011 by Bullenvater

Heuete sind wir auf dem Jebel (Berg) Oukaimeden angekommen.
Eigentlich ein Skigebiet, doch kaum noch Schnee da. Aber im
Vergleich zu unserem Besuch von 2009 ist der Lift in Betrieb.

Also Rollioperators mit je einem Läufer in die Gondel und dann,
Get-upa, wie Hanschi immer so schön sagt.

Ganz gemeiner weise lassen alle die Maus alleine in eine Gondel,
wo sie doch so Muffesausen hat.

Es war super schee,super windig und super Arsch kalt… 🙂
Jetzt wissen wir auch warum die Einheimischen unten im Thal
einem ihre getauschten Winterklamotten gegen Entgeld verleihen wollten.

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more coming soon…

Wheelchair Race und Wasserfälle..

Posted: 12th März 2011 by Bullenvater

Wir sind auf dem Weg nach Ouzoud zu ein paar ganz schönen Wasserfällen.
Irgendwo auf der bergigen Strecke, in mitten eine schöner Steigung machen
wir halt, weil uns Hanschi eine kleinen Wasserfall zeigen möchte.
Dieser liegt gleich an der Straße…

Kaum sind alle raus aus ihre Autos,fällt den Jungs nur Blödsinn ein.
Downhillrace mit Passagier…

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Der Bademeister glei rinn ins Nass…
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Doch in der Zwischenzeit quält sich ein Dicker den Berg rauf…

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und schwupps haben die Jungs gleich die nächste doofe Idee…

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da war er weg..

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Tschüss Henri, gute Reise- bong Route – güllegülle…
Wir haben Ihne aber dann wieder eingefangen und sind weiter zum
eigentlichen Tagesetappenziel…

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more coming soon…

Snow-Poeple on the Way Ouzoud…

Posted: 11th März 2011 by Bullenvater

Nach dem Frühstück ging es dann weiter Bergauf durch die Zederwälder
südlich von Fes. Wir wollen heut zu den großen Wasserfällen von Ouzoud.

Der Wald ist traumhaft verschneit, man könnte meinen wir sind im bayrischen Wald.
Dann als wir auf eine Lichtung kommen und die Straße einen leichten links Knick
macht sehen wir eine mini Siedlung zur Rechten. Ganz in der Ecke der Lichtung.

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Zur selben Zeit sehen wir ein paar Kinder die an der Straße stehen und einem vor uns
fahrenden Wohnmobil zuwinken. Das französische Wohnmobil hält und wir sehen wie
aus einem nur ganz wenig Fenster Bonbon auf die Straße geworfen werden.

Das kann doch nicht der Eindruck sein den man in einem Land hinterlassen möchte.
Einerseits Land und Leute kennen lernen wollen, aber anderer Seitz zu ängstlich sein
um wirklichen Kontakt zu schaffen. Zu allem über noch so eine Herrenmenschen Geste,
jemanden was vor die Füße zu werfen.

Tja, da hatten wir genau so einen Punkt getroffen wie wir es lieben auf unseren Reisen.
Der Funk ging, kurzes Kommando zum STOPP, Rückwärts Gang rein und ab in die Siedlung.

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Man konnte den Menschen anmerken das wohl nicht oft jemand sich wirklich die “Mühe”
macht wirklich zu ihnen zu kommen. Auch die Jungs mit den Rollis,der große Truck mit dem
Lift waren bestimmt ungewöhnlich für alle.

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Aber ganz schnell war das Eis gebrochen.
Die Frau des Hauses kam mit noch warmen frisch gebackenen Brot als Geschenk für uns.
Da wollen wir natürlich auch a bisl was da lassen. Die Jungs packen Schuhe und Kleidung aus.
Mandy Kinderbekleidung, Süßes und Sachen zum malen und schreiben. Mal wieder haben Mandys
Kollegen und die Firma uns was mit gegeben.

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Doch vorher bat uns herein zu Tee und frischem Brot mit Olivenöl.
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Sogar etwas Geld was wir durch unsere Aktion dieses
Jahr für genau solche Zwecke gespendet bekommen haben, werden wir der Familie da lassen.
Die Frau wollte es erst gar nicht annehmen..

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more coming soon…

What the Fuck…

Posted: 10th März 2011 by Bullenvater

nach dem es gestern Abend etwas frisch geworden war, bekamen wir von
Henri während des Lagerfeuers eine tolle Idee. Steine am Feuer warm/heiß
machen in ein Handtuch und ab in den Schlafsack. Denn eine Standheizung
haben wir noch nicht. Gesagt getan und ehrlich gut geschlafen.
Selbst in der Früh waren diese noch sehr warm.

IN DER FRÜH… Was zum Teufel geht denn hier ab.
Wir sind doch in Afrika und nicht in f….. Germany.

SCHNEEeeeeee 20cm über Nacht…

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Schnell Kaffee kochen. Ist aber gar nicht so einfach bei den Temperaturen.
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more coming soon…

Von Moulay Yakoub über Azrou…

Posted: 9th März 2011 by Bullenvater

So wird heut bei Top Wetter unterwegs in Richtung Fes.
Wir fahren die Berge hinauf nach Azrou.

Hier soll sogar auf der Strecke ein Wintersportgebiet alla
Aspen U.S.A sein. Na na na, ob da nicht wieder die Werbetrommel
zu kräftig bedient wurde. Aber mal sehen…

Erst mal Abfahrt…

Stop’s an Wasserquellen…
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Dann, südlich von Fes in den Wäldern, kreuzt eine wilde Herde Berberaffen den Weg.
Zwar sind die meisten sofort geflüchtet, aber wenn Ihr genau hinseht könnt ihr den
einen oder anderen sehen.
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Gegen zunehmenden Ende des Tages suchen wir uns einen Stellplatz.
Und es ist noch hell :-).. geil…

Und wir bekommen gleich noch von einem Pärchen Gesellschaft..
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Noch schnell ganz relaxt die letzte Sonne tanken…
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Während wir zu Angangs Feuerholz sammeln gegangen sind haben wir wohl die
Aufmerksamkeit der Dorfkinder auf uns gezogen. Aus zwei wurden vier usw.
Als es wirklich genug war mit Holz hofften wir das mit unserer Geste eine
Kleinigkeit für alle das Ende des Sammelns gekommen ist.

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Denkste weit gefehlt. Jetzt kamen noch mehr, und die anderen von vorhin
haben sich tatsächlich andere Kleidung angezogen um weiter zu betteln.

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Da half alles gut Reden und Gestikulieren nicht. Also HUSCH..husch…. ihr Racker
Ja dann dauerte es keine 10 min. und Steine flogen aus der Deckung in unsere
Richtung und an die Fahrzeuge. Glücklicherweise hatte unsere Burg körperlichen
Schaden abgewendet und die Windschutzscheiben blieben auch heil.

Also weiter zum gemütlichen Teil. Bohneneintopf – Bier – Rauch- Feuer..
Ahhhh wie Urmenschlich…

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Ab ins Bett…

more coming soon…

Volubilis nach Moulay Yakoub…

Posted: 7th März 2011 by Bullenvater

So heute sind wir nach Moulay Yakoub aufgebrochen.
wie Frank meinte gibt es dort ein rechts sehenswertes Thermalbad.
Warm Duschen könnte uns ja allen gut gefallen.

Nach dem wir im Bad wahren wollten wir auch dort campen, doch man schickte uns fort.
Also fuhren wir den Berg hinauf in den Ort um was zu essen und uns danach einen Platz
zu suchen. Eigentlich gibt es ja das ungeschriebene Verbot “never travell at Nights in Afrika”
Und schon war es passiert.

Wir fuhren hintereinander durch schmale Wege, Baustellen an denen die Straße zu 50%
weggebrochen war. An einem der letzten Häuser sollten wir auf den Magirus warten.
Die Magirus Crew wollte voraus fahren um die Lage zu sondieren.

Wo bleiben Sie denn? Wage können wir den Tanz der Scheinwerfer beobachten.
Dann plötzlich keine Bewegung mehr und das Funkgerät geht: Magirus an Little Bull,
wir brauchen Hilfe!

Und schon ging es los, das A-Team rollt und findet…
Magirus in Not…

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Hanschi wollte beim Wenden den Bauern nicht ihre Ernte platt fahren und hat
den “befestigten” Grabenrad nicht gesehen und brach weg…

Also muss der kleine mal seine Muckis spielen lassen…
Rope drann, Allrad und zur Schonung den Untersetzer eingelegt, FullPull easy Job..

Ging noch mal gut…
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Am kommenden morgen sieht die Welt schon besser aus.
Baer kocht Kaffee, die Truppe deckt den Tisch…
Benn hat neue Freunde gefunden…

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Könnt ja ein Marokanisch-Deutsche Familien zusammen Führung werden…
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Gut in Schuss dein edles Tier mein Freund…
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more coming soon…

Volubilis am Morgen…

Posted: 6th März 2011 by Bullenvater

Nach dem wir ein ausgiebiges Frühstück zu uns genommen hatten,

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marschierte die Truppe zu den Ruinen.

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Der Bullenvater blieb beim Camp um noch ein paar kleine Modificationen
an der Drehstabfederung vor zu nehmen, befor es die Tage wild wird.

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Ab zu den Ruinen…

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more coming soon…

Stausee Frühstück…

Posted: 5th März 2011 by Bullenvater

so Sie sehen, das Sie nichts sehen…
Also zu mindestens keinen Stausee…

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Dann aber ging es los in Richtung Essaouira nach Volubilis.
Dort soll es die am besten erhaltenen Römischen Ruinen geben.

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Kurzer Tank Stopp…

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more coming soon…

Ankunft in Marokko NEW Porto Tangir…

Posted: 4th März 2011 by Bullenvater

Porto Tangir…

Also entladen einer Fähre funktioniert so.
Man lasse alle Passagiere 30min. vor Ankunft sich in den Gängen zum Laderaum,
zum Aufzug gegenseitig platt quetschen. Wenn dann die Dichte der Passagiere
das Höchstmaß erreicht hat, öffnet man die Tür zum Frachtraum, so das die Massen
zu ihren 20cm eng geparkten Fahrzeugen flüchten kann.
Dann muss jeder in sein Fahrzeug springen, 20min. Lang Vollgas geben und dabei
kräftig hupen. Dies kombiniert mit drängeln um 100erte Fahrzeuge und LKW durch ein
Nadelöhr von 6m x 6m zu pressen. Um dann Stundenlang im Hafen an Zoll und Polizei
zu warten.

Wenn das Auto anspringt. Unserer wollte weiter schlafen…
Batterie schon wieder leer.

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Dann aber raus…

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Noch schnell zur Marjane kaufen…

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noch was essen, z.B einen leckeren Tanjin…

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Jetzt geht es im Dunkeln zu unserem Nachtlager an einem “Stausee”
Mal sehen was wir morgen Früh sehen…

more coming soon…

Bush-Knacker…

Posted: 3rd März 2011 by Bullenvater

Irgendwo in den vergangenen Wochen und Tagen gehört das hier noch mit rein.
Es wurde wieder dunkel, aber dennoch noch nicht gleich Nacht.
Da haben wir schnell an einer Straße Halt gemacht.

Gestrüpp gestutzt und Baum geschuppst…

Scheiß Reimerei, Bier war da viel leckerer und wir waren ungestört.

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Wir suchen zu Fuß einen schönes Versteck wo wir reinpassen könnten…

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Dann haben wir es passen gemacht…

Henri & Maus haben die Küche gemeistert…

Nach dem Frühstück anständig den Müll verbrennen…
Nicht rumliegen lassen wie der Rest dieser Nation…
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Auf geht’s nach Genova Porto…

Posted: 3rd März 2011 by Bullenvater

 

Anfahrt auf der Autobahn zum Porto Genova…

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Einfahrt Porto Genova…

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Großes Wiedersehen mit den Radebergern und ihren Reisegästen…

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Das how you park in a Ferry to Afrika…
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Wir beziehen Quartier und beginnen mit der Kabinenküche…

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Nächster Stopp Barcelona Porto…

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Die Meute treibt’s aus der Kabine in die Sonne Spaniens…

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Nach dem das mit der Verpflegung an Board nicht geklappt hatte haben wir heute einen kühnen Plan.
Wir schmuggeln uns in den Frachtraum zu unseren Autos und bringen unseren Proviant nach oben zum
Team-Cooking…

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Danach Party mit DJ Muckentuch…

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more coming soon…

Gardasee erster Tag zweite Nacht…

Posted: 2nd März 2011 by Bullenvater

Nach dem wir den kleinen Bullen geschockt hatten sind wir los.
Durch die erste Ortschaft, rein in den Kreisverkehr.
Doch was nun die Lenkung klemmt. Also schnell reagiert,
noch eine Runde um den Kreisverkehr und raus.

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Was war den los? Hängt eine Schraube? Geht irgendwo etwas an.
Da müssen wir umgehend bei erster Gelegenheit nach sehen.
Jetzt fahren wir erst mal weiter.

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ACHTUNG! Tunnel 90 Grad Kurve 30Km/h…
Runter geschalten, eingeschlagen und….

FUCK die Lenkung hängt wieder! Vollbremsung 15cm vor der Tunnelwand!
Mandy wie ein Geistesblitz mit Ihrer Warnweste raus und hat die Tunneleinfahrt gesichert.

Jetzt müssen wir wirklich anhalten und  nachsehen…

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Und mal Benny anrufen…

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Es war unser Lenkradschloss. Da der Kleinebull nicht mehr über den Zündschlüssel
gestartet wird, sondern mit ein paar coolen Schaltern, funktioniert das Lenkradschloss,
eben nur noch als Lenkradschloss. Somit sollte vor Fahrtantritt dieses auch gelöst werden.
Für einige Kilometer waren die Lenkradumdrehungen wohl so minimal, das es nicht
einrasten konnte. Aber bei der 90 Grad Kurve von eben hat es dann gereicht das es sperrt.

Maus meinte nur: Ja, jetzt bin ich im Urlaub angekommen! Sobald die schrägen Sachen
passieren sind wir wieder unterwegs. Sie ist verrückt! Das gefällt dem Bullenvater…

So jetzt suchen wir uns einen Laden für eine neue Batterie für alle Fälle und einen guten
Standplatz für die Nacht.
Wir wissen ja noch gar nicht was das für eine verrückte Nacht werden wird.

Ja, hier gefällt es uns…

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Noch schnell die Batterie wechseln und dann die Gegend erkunden…

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Schön hier…

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So noch eine Pizza und ein paar Grappa, dann ab ins Bett.
Bett? Es ist 18:30! Na versuchen wir es mal.

Der Versuch scheiterte dann gegen 20:30 Uhr. Also da sind wir doch flexibel.
Noch ein Fläschchen VINO und eine Zigarette, dann probieren wir es noch mal.

Man möchte es nicht glauben, jedoch als wir eigentlich schon fest schliefen wurde
das kleine Örtchen munter.
Auf einmal Pärchen um uns rum, dann wieder weg. Dann auf einmal en Auto das parkte,
niemand ausstieg aber drinnen großes Gegruschel statt fand. Bis der Fahrer ausstieg noch
kurz in seinem Kofferaum kramte um dann in den Fluten des Nachtschwarzen Gardasee’s zu verschwinden.

Dann ein Suchscheinwerfer. Aufgeregtes Italienisches Geplapper. Irgendwas mit Polizei
unserem Kennzeichen. Da war es uns dann zu mulmig. Nicht das wir hier nicht stehen dürfen und
gleich abgeschleppt werden.

Also Baer raus, versucht mit dem Mann der wohl so was wie die Bürgerwache war zu reden.
Ohne Erfolg. Dann machte der Mann eine komische Handbewegung und ein Geräusch wie der
Lungenautomat eines Tauchers. Dann zeigte er auf die Werbereklame meines Bruders,
die auf unserem Reserverad montiert war.

Dann war alles klar. Er sieht das Werbeschild der Tauchfirma meines Bruders und denkt wir
würden hier illegal Nachttauchen.
Im selben Moment kommt aber eine dunkle Gestalt aus dem Wasser. Der Mann/Taucher von dem PKW.

Die zwei gegeben sich noch ein lautstarkes Wortgefecht um dann 20min. später Arm in Arm zu verschwinden.
Endlich Ruhe… Italiener… zzzzzh

more coming soon…

Adieu Bavaria – Tschau Bella Italia…

Posted: 1st März 2011 by Bullenvater

So jetzt geht es los.
Unsere Freunde haben uns diesmal in aller Ruhe verabschieden können.
Die Bilder davon kommen noch.
Aber jetzt machen wir erst mal los.

In Pollenried noch mal nen kleinen Stopp um den Reifendruck zu prüfen.
Dann ab Richtung München/AT/Italien zum Gardasee…

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Wir beziehen für die Nacht Quartier…
Morgen geht es an einen anderen Fleck an diesem schönen See.
Müssen ja erst in zwei Tagen an der Fähre in Genova sein.

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Doch, zu aller Überraschung, ÜBERRASCHUNG war die neue Gel-Batterie tot…grrrr
Kurz mit der Reserve gejumpt und los ging’s.

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more coming soon…