Adieu Monsieur Mercedes G

Posted: 1st Juli 2013 by Bullenvater

Time to say good bye.

Nach nun etwas längerer Zeit als erwartet, vielen unplanmäßigen
Zusatzarbeiten wurde der G heute von seinem Herrchen abgeholt.

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Doch vorher noch beim Marco a bisl Eigenwerbung anbringen lassen…

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Und dann geht’s in die weite Welt…

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more comning soon…

Die letzten Schliffe…

Posted: 29th Juni 2013 by Bullenvater

 

Die letzten Schliffe…

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Unterfahrschutz für den Tank… massives Teil vom Schmiede-Sepp…

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Dann noch a bisl was am Interiör…

  • Vergammelten Fahrzeughimmel durch bezogene Bettplatten gemottet…
  • Rückfahrkamera oberhalb der Windschutzscheibe versteckt ( Diebstahlschutz und mehr Platz am Armaturenbrett)
  • Verschlossen Tür mit Lüftung verkleidet
  • Hecktür mit Schlösser und Dämpfer
  • Einstiegschutz… zwecks de Dreckbotten…

 

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more coming soon…

Neues aus der Welt der schwäbischen Folterkiste…

Posted: 17th Mai 2013 by Bullenvater

Kurzes Update…
Trotz zeitgleichem Umzug vom Bullenstall…
Nach dem wir den G und die Kotflügel nun zurück vom
Lackierer haben kann es weiter gehen.

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Nach dem wir zu aller erst, alle Kunststoffteile ordentlich geschrubbt
und mit Siliconspray wieder flott gemacht haben, geht es nun Retoure.

Die vorhandenen Teile werde nun mit Edelstahlschrauben verbaut.
Vorher an Stelle von irgendwelchen Dichtbändern Karosseriekleber
verwendet und alles nachträglich mit Ovatrol Öl behandelt.

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Die Kotflügelbefestigungen, also die beiden normalen, zumeist festgegammelten Mutter,
durch Fett gefüllt Hutmuttern ersetzt.

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Kabeldurchführungen ebenso flott gemacht. Die Schrauben der neuen Blinker ebenso
durch Edelstahl Schrauben ersetzt.

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Kühlergrill entrostet und lackiert.
Noch vor der Montage festgestellt, das Ölleitungen zum Öl-Kühler vom Vorbesitzer
als Bungee-Leitungen verbaut wurden. Also diese ebenso vernünftig befestigen,
wie die Hupen, die eine unglücklicher Platz, direkt vor dem Öl-Kühler hatten.

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Dann noch nen Lochfrass in letzter Minute gefunden.

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Der Lochfrass in der seitlichen Spritzwand entstand durch unglücklich gelegte
Fahrzeugleitungen. Hier konnte sich das Laub der vergangenen 30 Jahre, in
Verbindung mit der Feuchtigkeit ein richtig oxidierendes Nest bauen.

Also wurden „kurzer Hand“ die Leitungen komplett neu verlegt.
Wären da nur nicht schon wieder unliebsame Altlasten vom Vorbesitzer!!!

Das soll ein Fachmännischer und vertrauenswürdiger Kabelbaum sein,
der da unter dem Isolierband versteckt ist???

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Also alles raus was keine Miete zahlt und den Rest wieder ordentlich verlötet,
mit selbst verschweisendem Klebeband zu nem ordentlichen Kabelbaum gefaltet
und mit anständigen Haltern und Edelstahlschrauben befestigt.

Dann noch die eine oder andere Leitung in Leerrohre gepackt und ebenso neu verlegt.

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Und immer gleich alle später schwer zugänglichen Stellen mit Ovatrol und Fett behandelt.
Um den zukünftigen Stern wieder schick zu bekommen wurden nun alle Fahrzeug Innenraum
Teile ordentlich geschrubbt sowie der Staub aus den Gebläse Führungen gespült.

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Ebenso wurde die Ablage,die vom Vorgänger mit Kleber auf das Armaturenbrett befestigt wurde,
mittels der Powerfile von den Kleberesten befreit und wieder ordentlich verbaut.

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Vorher jedoch wurde der Fahrzeuginnenraum, sowie der Teppich sauber feucht gereinigt, ausgetrocknet und alle
Falze, Bohrungen und Befestigungspunkte für spätere Einbauten mit Ovatrol und
einem Ovatrol/Fettgemisch behandelt.

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Dann noch schnell für die Lautsprecher in den A-Säulen ein paar Lümmeltüten gebaut.
Diese sollen die Lautsprecher vor der noch anstehenden Mike-Sanders und Ovatrol Behandlung,
sowie der Nässe und Schmutz schützen.

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Dann hinein mit dem guten Perser und die Trittleisten ebenso mit VA-Schrauben befestigt.

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Und so sieht er bisher aus…

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So verharren wir der Dinge, bis unser derzeit etwas sehr unzuverlässiger Lackierer
die Türen und die Motorhaube fertig lackiert hat.

more coming soon…

Krieg der Sterne Teil.06

Posted: 11th März 2013 by Bullenvater

Soweit so gut.
Nach dem wir die schwäbische Folterkiste in den vergangenen
Tagen bereits vor Grundiert haben, zeigt sich mal wieder eine
Schandtat des Vorbesitzers. Und nicht nur diese…

Durch den aufgebrachten Grundierer zeigte sich, das hier wohl
mit einfachem Silikon an Stelle von hochwertigem Karosseriekleber
gearbeitet wurde.

Nun haben wir wieder einmal Mehrarbeit. Fugenausschleifen und dann
erst wieder neu mit Karosseriekleber verfugen.

In diesem Zuge versiegeln wir den Rest auch gleich.
Danach wir mit überlackierbarem PVC wieder Beschichtet.

Die Kummerfugen zwischen Kotflügel und Aufbau…

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Unsere bereits behandelten Nähte und Übergänge mit SIKAFLEX versiegeln.
Dann mit PVC Beschichten…

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Zwischendurch die Geschwüre aus den Türen schneiden und Bleche anfertigen.

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Vorbereitet für den PVC Überzug…

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Nun widmen wir uns der Herzkammer zu.
Ölverlust an der Herzkammer.

Motoröl raus, Wanne runter.
Dann den 3mm dicken Schletz aus der Wanne raus und den Block säubern.
Dichtflächen reinigen und Zeitgleich den Ölfilter ziehen.
Dann die Filterkammer ebenso von Ölschletz befreien. Neu bestücken,
Wanne mit Gehäusedichtung aufesetzen, festschrauben, Öl rein, Halbzeit!

Dann Dieselfilter und Dieselleitungsfilter wechseln.
Ein Wunder das hier noch was durch ging. Mal davon abgesehen das weder
Schellen an Filter noch an der Leitung vor zu finden waren.

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Neue Filter rein. Diesmal mit Schlauchschellen und die Leitung mit Kabelbindern
passend fixiert.

Währen das Geöle ablief, haben wir Thermostat, Riemen, Servo erneuert.
Dabei unsere Blicke durch den Dschungel aus Klebeband und herrenlosen Kabeln
schweifen lassen.

Dann drückt die Neugier. Eine Überlandleitung. Angeblich der Vorbesitzer bei Daimler
ein Mechaniker, meinte wohl aus drei Kabeln eines machen zu müssen. Aber wie…
Sa haben die Lautsprecherkabel im Kinderzimmer mit 10 Jahren vielleicht ausgesehen, Mann…

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Also Kabel aufdrieseln, anständig verlöten und mit einem Schrumpfschlauch
verpackt ordentlich mit Kabelbindern an einer bestehenden Ader verlegen.
Nebenbei noch gleich die mit Festo gemachten Druckleitung zur Spritzverstellung
gekürzt und ordentlich befestigt.

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Da gab es dann noch so einiges.
Gebrochene Motorentlüftung mit Klebeband kaschiert.
Turbo Ansaug lose, Turbo Ölleitung unbefestigt, OT Geberkabel lose baumelnd
über Achse usw…

more coming soon…

Krieg der Sterne Teil.05

Posted: 5th März 2013 by Bullenvater

So der Schwabe ist soweit das der Lackierer los legen kann.

Bleche angefertigt und eingeschweißt.
Schweißstellen verzinnt,und verspachtelt.
Falzen mit Karosseriekleber wieder verfugt und alles Grundiert.
Nun muss noch Feingespachtelt, gefüllert und Lackiert werden.

Die Hinterachse ist komplett fertig.

Bremsanlage an der HA und der VA wieder 100% überholt.
Bremsleitungen im Heck erneuert…

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Schwabe im Abendkleid…

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more coming soon…

Krieg der Sterne Teil.04

Posted: 12th Februar 2013 by Bullenvater

Heute wurde der Rest der Bremse aus dem Sog des oxidieren gerissen.
Nach dem die hinteren Bremsleitungen raus geflogen sind, ging es an die
verkeimten Bremssättel.

Vorher aber noch die Trommeln und Bremsscheiben Grundieren und lackieren,
so das wieder Platz in der Kammer des Schreckens wird.

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Dann ging es den Bremskolben an den Kragen. Erst an der Druckfläche notgedrungen
mit der flex-Hex. Dann die Gleitfläche mit Politur auf der Drehbank. Und zu guter letzt,
innen mit dem Fräser. Man bemerke den Eigenbau…

Vorher…                                              Nachher…

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Frässpunkt Charly…

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Dann die keimiligen Sättel.

Vorher…                                               Nachher…

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Dann VERTAN für 48h…

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Dann noch das gesamte System spülen weil…
Überraschung im Ausgleichsbehälter…

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more coming soon…

Krieg der Sterne Teil.03

Posted: 11th Februar 2013 by Bullenvater

So ein kleiner Eindruck wie es um den Schwaben steht.
Nach dem wir den Rahmen und die Schadstellen ausgeschnitten,
maschinell entrostet, gespült, chemisch entrostet, wieder gespült haben,
wird nun getrocknet.

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Am Samstag haben wir dann die Bremse komplett zerrupft.
Also auch die Vierkolbenbremssättel zerlegt. Da waren ja schon
die Staubmanschetten und Dichtringe madig. Den einen oder anderen
Kolben mussten wir schon mit etwas mehr als guten Worten rausholen.

Danach wurden Bremstrommeln, Scheiben und Backen maschinell entrostet,
chemisch mit FERTAN entrostet und heute nach 48h Std., nach dem wir alles
bei unserem Kumpel Kenny in dessen Dreherei geplant und gehont hatten,
mit Brunox behandelt und die Backen bereits Grundiert.
So das wir sie baldigst neu aufnieten können.

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Und die Sättel…

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30kw machen die 25qm schön kuschelig warm…
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Angeblich gibt es den Federnsatz für die Ha nicht mehr.
Na dann haben wir kurzer Hand die Kleinteile ebenso restauriert.

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more coming

Krieg der Sterne Teil.02

Posted: 4th Februar 2013 by Bullenvater

Weitere Operationstage sind an dem Geizschwaben vergangen.
Seht selbst…

Scheibenrahmen ausschneiden…

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Steckachsen ziehen, um Lager und Dichtringe zu erneuern…

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PVC an den Schadstellen und entlang aller Schweller Nähte entfernen.
Ebenso alle Stöpsel raus. Waren zu geschmiert und teilweise so spröde, das
sie beim berühren zerbröselten…

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Dann wurde noch mit der Flamme extrahiert…
Nun der Rahmen, Schweller, Hohlräume und auch die Türen mit Druckluft von Groben
Faulresten und den vergangenen Wüstenausflügen gereinigt. Danach wurde alles mit
Wasser und Hochdruck gespült um das Metall für seine Behandlung mit FERTAN vor zu bereiten…

Säurefest machen… nicht das wir uns selber auflösen…

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Man kann sehr schön die Reaktion des Metalls auf die Behandlung mit FERTAN erkennen.
in 48Std. muss alles noch mal vom Oxid befreit werden. Dann kann weiter gemacht werden.
Nur fauliges Material wird zersetzt und umgewandelt. Näheres zu dem chemischen Prozess
mit FERTAN findet ihr bei WIKIPEDIA…

Doch nun die Reaktion…

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more coming soon…

Krieg der Sterne…

Posted: 1st Februar 2013 by Bullenvater

So wie gestern bereits angekündigt wurde heute die Bremse unter die Lupe genommen.
Gott sei Dank, wie sich noch heraus stellen sollte.

Vorderachse Bremsmanschette der Vierkolben Bremsanlage aufgequollen…
Ziemlich zu erwarten bei dem dicken Drecksatz im Ausgleichsbehälter.
Es wäre ebenso zu empfehlen den Hauptbremszylinder zu prüfen.

Muss ein Rep.Satz her. Bremsbeläge bremsen auch nur noch als Keil vom Kettcar…

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Na nach dem wir so unplanmäßig überrascht wurden, widmen wir der Hinterachse
unsere volle Aufmerksamkeit. Erst rechts, von außen sieht alles soweit ganz gut aus.

Der Plan abbauen reinigen, wieder zusammenbauen.

Ätsch, angeschi…., Radbremszylinder Manschette steht schon. An dem Rost und der
Brühe inkl. Bremsflüssigkeit gut zu sehen, das der fertig ist. Vermutlich durch den Dreck
im Ausgleichsbehälter.

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Na dann rüber zur linken Seite…
Kein gutes Zeichen… Ankerblech Ölschlammig… mal sehen…

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Ja weil es grad so schee ist, verdammter Mist auch noch der Achswellen Dichtring undicht…
Und die ganze Bremse verölt. Auch auf der Hinterachse empfiehlt es sich nun die Bremse komplett
neu zu machen.

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Zeitgleich geht die OP der Faulstellen voran.
Wieder einiges gefunden.

Zu allem Übel stellt sich dabei noch heraus, das der G einen Unfallschaden hatte!!!

Der rechte Schweller ist nicht nur stümperhaft gemacht worden, sondern auch fleißig mit Spachtel
die Schande und den Rost verdeckt. Das erklär auch warum nur die linke Hintere Fahrertür so einem
extrem schlecht en Zustand war und im Türholm der A-Säule der Rostbefall ( zu sehen auf den Bildern von gestern)

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Man kann sogar noch deutlich die Knicke sehen…

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more coming soon…

Entkeimen eines Schwabensterns…

Posted: 28th Januar 2013 by Bullenvater

Als erstes muss der G erst mal die Hüllen fallen lassen.
Dann sehen wir mehr…

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Es geht weiter in die Detail.
Nach dem die Wischerwellen soviel spiel haben, das sogar das Wasser schon einbricht
müssen diese raus. Eh schöner für den Lackierer. In diesem Zuge Windschutzscheibe auch noch raus.
Ohhh Graus, ohhh Graus was kommt den nun schon wieder raus…

Scheibenrahmen Frass… meine Fresse, das konnte man im eingebauten Zustand gar nicht erkennen.

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Der Sweller und die Kotflügel sowie die hintere Fahrertür waren ebenso für Überraschungen gut…

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Kabelwirr-Warr entzerren und unnötigen Rotz ausschlachten…

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Unverschlossene Leitungsdurchgänge erobern und für Schließung festhalten.
Ebenso weitere Rostnester erspähen.

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Derweil Kotflügel und Türen instandsetzen…

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Beginnen mit verzinnen…

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Weiter Mängel feststellen… Ölwanne undicht…
Gut das eh Motorenöl & Filter am Programm stehen…

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Kurbelgehäuse Dichtring undicht…

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Verteilergetriebe undicht…

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Die Längslenker Lager der Hinterachse sind auch nimmer das gelbe vom Ei.
Vielleicht mach mer die erst nach der Großen Fahrt im April…

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Aber um die Schläuche die wie ein Ballet von Botox-Junkies aussehen kommen wir wohl
nicht drum herum…

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Sperren Gestänge Tango braucht Pflege und die Bremsflüssigkeit in Geberzylinder
und Bremskreis ist Pech schwarz und voller Dreck… Wechseln und spülen…

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Bremsanlage morgen zerlegen, reinigen gegebenenfalls instandsetzen und spülen sowie neu befüllen.

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more coming soon…

New Project…

Posted: 1st Januar 2013 by Bullenvater

Das neue Findelkind im Stall wird operiert.
Mercedes G 27 Jahre jung. Vom Benziner zum Diesel
und dann vom Diesel mit 80 PS zum Turbo Diesel mit 125PS.

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more coming soon…