VW LT 45 4×4 goes permanent 4Wheel Drive

Posted: 1st August 2019 by Bullenvater

In den den einschlägigen Foren hat man viel über vermeindlich getätigte Umbauten am Verteilergetriebe gelesen.
Leider konnte nie jemand handfeste Ergebnisse präsentieren. Bis heute…

Den größten Teil des Winters von 2018 auf 2019 haben wir uns diesem Projekt verschrieben:
Hierführ haben wir in einer Gemeinschaftsaktion, einem zu Neudeutsch genannten Jointventure, richtig Geld und Zeit investiert.

Der Grund hierführ war für uns Technisch klar: Entlastung des Antriebsstrangs & dauerhaft besseren Gripp.
Auch klar war natürlich das dies nicht jeder hat und dies unsere Fahrzeuge wiedereinmal mehr unique macht.

Dafür haben wir dann mehr als 10 gute VTG bekannter Fahrzeuge geschlachtet, vermessen und ausprobiert.
Dann auch noch weitere Verteilergetriebe extra aus den USA, dem Motherland of Off Road Madness importiert.
Wiederum diese seziert und Daten gesammelt.

Damit haben wir uns dann die ersten Teile anfertigen lassen, verbaut und getestet.
2019 haben wir dann die erste größere Testfahrt mit unserem Bullen gemacht.

Knapp 3000km von Bayern zu einem priv Off Road Park, auf dem ehemaligen Sowiet Truppenübungsplatz
in Zeithain bei Dresden. Anschliessend weiter nach Römo/DK.
Vor Ort dann am Strand, ADAC spielen und festgefahrene Camper retten Smile und den Rest der 4×4 LT’s
auf St.Peter Ording treffen.

Nun haben wir alle Daten für die Überarbeitung einiger Teile abgeschlossen und eine Kleinserie zur Vertigung frei gegeben. Aber von welchem VTG wir hier eigentlich die ganze Zeit gesprochen?

NP241 Volkswagen, Allrad zuschaltbar, 4 fach Planet mit schwächeren Zähnen / keine Kühlung

NP241 VW LT45 4x4

NP242HD AMG 32Spline & 6 fachem Planetengetriebe / permanent 4wheel Drive / inliegendem Kühler

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Der VW LT 45 4×4 wurde mit einem NP208 und darauf folgenden vom Werk her mit einem NP241 VTG ausgeliefert.
Das Verteilergetriebe NP241 hatte ausschließlich zuschaltbaren Allrad, der bestückt mit einem 4er Planetensatz und einer Spitzen Verzahnung eben halt nur auf die damalige Standartbelastung für 16er/17er Rädchen ausgelegt war.

In den Folgejahren der kurzen Bauzeit hatten alle LT früher oder später immer wieder, die selben wiederkehrenden Überlastungsprobleme einiger Fahrzeugkomponenten wie z.B dem Hinterachsdiffernzial.
Dieses, da zu 99% immer der Untergrund kein Allradfahren erforderlich machte, stehts die Gesamtbelastung alleine stemmen musste, in Verbindung mit einer kleinen Fehlkonstruktions der VW Ingenieure dieser Belastung nicht dauerhaft stand hielt.

Die revedierung der Achsen durch die Fa.MK Ingeneering bei Hamburg und ihr eigenes Patent dies durch eine Änderung zu beheben war der erste Ansatz diesem Problem final zu Leibe zu rücken.
Da wir das Thema Permanent Allrad bereits in Angriff genommen hatten, man sich halt kennt, war kurzer Hand klar das wir dieses Projekt gemeinsam machen.

WIR RÜSTEN AUF!  Conversion NP241 auf NP242HD AMG 32 Spline intercooled modified by Bullenherz & MK Engeneering

Erstes Promo Video

Final Promo Video

more coming soon…

Captain bitte auf die Brücke…

Posted: 2nd Juni 2018 by Bullenvater

Wir liegen im Schluss-Spurt.
In den vergangenen Wochen haben wir die Zusatzelektrik verkabelt
und in die Custom Relais-Box verklemmt.

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Nun muss noch Platz für die Zusatzinstrumente, wie z.B die zusätzlichen Tankuhren geschafft werden.
Die damalige Notlösung drei Zusatzinstrumente mit einer billigen Aufsatzhalterung auf dem Armaturenträger
kann auch gleich geändert werden.

  • Voltmeter
  • Drehzahl
  • Ladedruck
  • Öldruck
  • Öltemperatur
  • Wassertemperatur
  • Tankuhr 2x

Bei näherer Betrachtung bietet sich an den Aschenbecher, der eh nicht gebraucht wird und die Mittellüftung
zu opfern. Hierführ bauen wir uns erst einmal eine Schablone.

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Dann kommt der erste unbearbeitete Prototyp mal in Position.

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Im nächsten Schritt bringen wir die Bohrungen für die Instrumente ein.

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Nun wird unser Gehäuse geschliffen und wieder mehrfach mit Bootslack eingelassen.
Während das Gehäuse trocknet bereiten wir die Verkabelung vor.  Fünf Armaturen alleine benötigen
5xMasse,5xLicht,5xKlemme 15+,5xGeber. Hierführ machen wir uns solide kleine Kabelbäume.

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Dann kommt alles zusammen und kann getestet werden… siehe Video

 

more coming soon.

Ode Culture de LT45 4×4

Posted: 10th Mai 2018 by Bullenvater

Nach vielem rein raus, anpassen und Haare raufen
wurde nun die Innenverkleidung  über Dämmung
und Danpfsperre eingepasst.

Einbau der Dampfsperre…

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Einbau der Innenverkleidung Himmel und Hochdach sowie Seiten am Hochdach
und dem rückwärtigen Staufach mit Lautsprecher und “Geheimfächer”

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Jetzt müssen nur noch die neuen Türverkleidungen, Verkleidungen für die
Rückwand und die linke Seitenwand inkl. B-Säulen gemacht werden.

Abra-Kadabra… und schwups haben wir sie gezaubert.

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Dann unseren umgebauten Krankenhaus-Nachtisch…

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Dann noch die hintere Dokatür..

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Gefolgt von den vorderen Türen.
Alte Verkleidung runter, zerlegen und sehen ob wir sie als Basis
zum neu beziehen nehmen können.

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Vorher werden noch beide Türen von innen inspiziert und gereinigt.
Die Fensterführung mit Silikonfett gepflegt und dann alles mit Fluid Film konserviert.

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Dann den Porno roten Lederkittel runter gezerrt…

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Alles wieder auf Vordermann gebracht und mit neuer Dampfsperre eingebaut.

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Für die C-Säule rechts auch noch eine Verkleidung angefertigt.

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Und schon wird es gemütlich…

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Nun noch die Rückwand. 20mm Armaflex bespannen und einsetzen. Dämmt und entdröhnt.

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In Folge haben wir dann die Sitzplatte für den dritten Sitz angefertigt.
Ebenso die Bodenplatte für den hinteren Doka-Bereich.

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Dreimal mit Bootslack beschichtet und zum abnehmen gemacht.

So kann man wenn man den Sitz vor klappen um Zugang zu den Batterien
zu haben, oder in gar komplett aushängen, wenn mehr Platzbedarf für
einen Batteriewechsel benötigt wird.

Den Metallboden der Doka haben wir mit Butylkautschuk entdröhnt und dann die fertig eingelassene
Bodenplatte mit Karrosseriekleber Punktuell eingeklebt und bis zum aushärten des Klebers mit 5 x 10 Kg.
Gewichten beschwert.

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Entdröhn Beispiel im Einstiegsbereich. Mit und ohne Butylkautschuk…

 

more coming soon…

Porzellan aus den Niederlanden on the Road

Posted: 30th April 2018 by Bullenvater

Auf unseren Reisen immer ein Thema… und doch wird nie im Womo-Bereich darüber gesprochen.
Jeder hat so seine Meinung über eine Toilette im Fahrzeug.

Generell nutzen wir ja die gegebene Infrastruktur. Zur Not kann man auch mal ein Loch graben und
nach getanem Werk das Papier verbrennen und alles wieder zu graben.

Jedoch wie sieht es denn aus wenn man unterwegs krank wird. Durchfall ist kein Spaß…
An einer Grenze, wie damals in Mauretanien ohne Deckung seine Notdurft zu verrichten… kein Spaß.

Nachts oder bei Regen in unbekannter Umgebung seine Frauen in die Dunkelheit zu schicken um…
Ne ne ne, das wollen wir nicht. Also verbauen wir in unserem Shelter ein Chemie-WC ein.

Hierfür wollen wir gleich die original Shelter Öffnungen nutzen, um nicht ein weiteres unnötiges Loch
in den Koffer zu schneiden.

Da die Öffnung des Shelters zu groß und zu hoch liegt, muss wieder gezaubert werden.
Wir zaubern eine Adapterplatte für die Thetford Kassette.

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Gegen die Feuchte mit Bootslack einlassen…
und von Innen mit Karrosseriekleber einkleben.

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Anprobe….

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Dann wird unser Porzellan montiert.
Da wie immer alles nicht von der Stange sein kann, wird die Thetford etwas anders montiert
als vom Hersteller vorgesehen. Original wird diese an einer mitgelieferten Halteschiene nur an der
Wand befestigt.
Vorne steht diese dann auf einer schmalen Kunststoffblende auf.
Wir werden aber zusätzlich ein massives Gestell aus Item darunter machen.
Das hat den Vorteil das wir die geforderte Höhe erreichen.
Außerdem besteht keine Gefahr bei schwereren Nutzern einer
Materialermüdung  ;-)…

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Zusätzlich… das Gestell. Später dann verblendet entsteht eine prima Stau Fach für
10 Rollen Papier. Zudem bleibt der Zugang zur Shelter Befestigung und zur noch
zu verbauenden Gasleitung etc..

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In einem Abstand von 10mm entsteht dann in einem neuen Modul das Gestell
für Kühlschrank und Staufächer. Küche wird dann ein weiteres Modul.
Mehr dazu aber im gesonderten Beitrag.

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Dann die Wände für den Schrank vorgefertigt und mit CLOU-Bootslack eingelassen.

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Die Wand die die Trennung zwischen Kühlschrank und Toilette herstellt wird genau wie die Wand mit dem Fenster noch mit Teppich verkleidet.
Man und Frau wollen sich ja bei der “Sitzung” keine kalte Schulter holen…

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Mehr hier im Video….

 

 

more coming soon….

Kofferausbau… Home sweet Home

Posted: 23rd April 2018 by Bullenvater

Um nicht noch einen CAD Lehrgang machen zu müssen bauen wir
old School erst einmal mit Baulatten eine Proto-Wohnung.

So kann man wenigstens grob fühlen ob alles funktionieren wird
und wie das Gefühl bei bewohnen sein wird.

Und das auf günstige Art & Weise….

Durchgang offen…….                             geschlossen

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Küchenblock mit Fake-Kühlschrank, aber schon dem echten Ofen.
Der Gasofen wird mittels Schnellverschlüssen für das Außen- und
Innen kochen konzipiert.

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Über dem 100Liter Wassertank befindet sich in der Arbeitsplatte ein Spülbecken.
Darunter zwei flache Kisten für Besteck und Küchenwerkzeug ca.13x40x60.
Eine Etage darunter direkt über dem Tank zwei große Boxen ca.40x40x60.

Im Schrank/Regal re neben der Tür finden dann noch mals 4 Kisten zu 40x40x50 ihren Platz.

Links vom Ofen ist dann der  135L Kompressor-Kühlschrank von KISSMANN.
( siehe: https://www.solar-qqq.de/kuehlgeraete-kuehlschraenke-kuehlboxen-kuehltruhen/mit-kaeltespeicher/)

Darüber und unter dem Kühlschrank findet sich wiederum Platz für zwei Kisten
Dahinter ist dann noch Platz für die zukünftige Filteranlage.

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Unter dem Ofen wiederum befindet sich dann eine Kiste mit dem Notfall-Kocher.
einem OREGO Kocher. Die Kiste hierzu ca. 17x40x60.

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Couch zu Bett 2000×1300…  2P        Klappbett oben für die Mini-Maus 1P

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gut und gerne ohne Verschnitt oder Änderungen 26,6m Item-Profile und Krims-Krams.
(siehe:http://www.easy-systemprofile.de/index.php/cat/c6_Profile-Nut-6-B-Profil-20-Nut-6–Nut-6–Profil-20–20×20–Profil-20×20–Aluprofil.html)
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Dann muss natürlich noch eine Gang verschließende WC Tür gebaut werden.
Die richtige Menge an Einschubschienen für die Stauboxen.

Wir haben uns dafür entschieden ohne Türen und Fächer zu arbeiten. wir sind der Meinung
das Staub und Wasser dichte Boxen für uns viel sinnvoller sind.

Mann kann alles zum kochen, reinigen oder als Sitzgelegenheit mit wenigen Handgriffen
aus dem Fahrzeug holen. ( siehe https://www.ab-in-die-box.de/?gclid=EAIaIQobChMI9Zjfntvf2AIVD2QZCh3dWwkjEAAYASAAEgJHA_D_BwE)

Hier werden wohl ebenfalls wieder etwas mehr ausgeben müssen, da die Kisten aus dem
Baumarkt, in unserem Fall BAUHAUS zwar Kisten anbieten aber die Griffmulden sind offen.
Da brauchen wir ja dann auch keinen Deckel kaufen. Zu mal die Deckel teurer sind als die Kisten.

Für die kommenden Teppich und Boden-Schnibbel Arbeiten muss auch wieder unsere alt bekannte Arbeitsplattform
aufgebaut werden. Für die Teppich Rolle müssen wir uns aber diesmal wieder eine neues Konstrukt einfallen lassen,
da 4m Länge eine ordentliche Rolle ist.

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Der PVC für den Boden wurde von Mandy ausgemessen.

Zusammen haben wir ihn dann zu geschnitten und mal zur Probe in den Koffer gelegt.

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Dann kam alles wieder raus.
Es folgte der vernieten und verkleben der senkrechten Halte Schienen für das obere Klappbett.
hierfür nehmen wir die Schienen die ursprünglich original im Koffer verbaut waren.

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Zwischenzeitlich sind bereits die Item-Profile und Zubehör eingetroffen.

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Um das ehemaliger Trucker Bett eines M-A-N TGA zu befestigen bauen wir mit den Item-Profilen die Befestigungen.

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Um das Bett an den original C-Profilen des Shelters befestigen zu können müssen wir uns noch schnell
ein paar größere Nutsteine anfertigen. Die Item haben eine Nut 8 und die C-Profile eine Nut 13..

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Dann anzeichnen, körnen bohren und lackieren.

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Die unteren enden der Item-Profile benötigen noch ein M8 Gewinde um die Gelenke zu befestigen.

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Dann Anprobe…

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Dann geht es wieder einmal an eine äußerst unbeliebte Arbeit..
dem schleifen der Wände und des Bodens.

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Na ja, nach dem dann am darauf folgenden Tag noch die Röhrchen abgeschnitten hatten….. wurde dann doch noch diese Wand lackiert,
auch wenn sie später dennoch mit Teppich beklettet wird.

Was ist beklettet?
Im Gegensatz zu manch anderem Womo werden wir den Teppich, den wir an den Wänden und der Decke anbringen nicht verkleben, sondern mittels  Klett befestigen.
Dh. zwischen jeder C-Schiene wird der Teppich mittels Klett befestigt.

Das hat den Vorteil das egal ob man mit der Farbe, dem Zustand oder vielleicht
bei einem Schimmelbefall den Teppich wechseln muss oder möchte, dies ganz einfach ohne große Sauerei geht.

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Nun wird das Klettband, oder auch Noppenband angebracht.
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Zwischendurch das Bett schleifen und mit Bootslack enilassen.

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Bei einem weiteren zwischendurch die Teppichbanen schneiden…

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Um dann mal mit dem schmalsten beginnen.

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Dann nach dem noch die Dachluke ausgebaut wurde den breiten Mittelteil der Decke gemacht.
Ebenso die Stirnwand beim Durchstieg und die Wand dazwischen, die man sehen kann wenn
die Schiebetüren geschlossen sind.

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Zwischendurch noch die Rückseite der Schiebetüren, also die Innenseite der Türen beklebt.

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Schiebetüren nach erneuter Anpassung verbaut.

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Mal wieder zwischendurch das Bett Zwischenschleifen um Ihm
den finalen Bootslack Anstrich zu verpassen.

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Nach dem die Bohrungen im Boden verschlossen, selbiger geschliffen
und mit Nitro entfettet wurde bekleben wir den Gang mit doppelseitigem
Klebeband. Die Flächen links und rechts wo die Einbauten fest verschraubt werden,
werden mittels Sprühkleber behandelt bevor der Boden finale eingeklebt wird.

Der Hintergedanke warum der Gang mit doppelseitigem Klebeband befestigt wird ist folgender.
Sollte aus irgendeinem Grund verschleiß oder einem Missgeschick hier der Boden ausgewechselt werden
müssen, kann mit einem Cutter Messer einfach entlang der Einbauten geschnitten werden und der schadhafte
Boden erneuert werden ohne große Schleiferei ect.

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Zwischendurch die Abdeckungen für die C-Schienen schneiden.

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Hauptstrom Leitung durch den Boden ziehen um es dann durch die am Bett vorgefertigten
Öffnungen zu legen.

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Bett alleine reinwuchten und vernieten..

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Nach dem wir dann den Kollegen aus den Niederlanden verbaut haben,
geht es mit einem abstand von 10mm an das zweite Modul für die Küche.
In den Zwischenraum von 10mm wird dann später die noch zu bauende Zwischenwand
für die Toi-Toi verbaut.

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Ansicht durch den Durchstieg in den Koffer…
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Video zur Bettfunktion..

Dann wurde mittels MB-Daimler Motorhaubenversteller Smiley eine verstellbare Zwingenhalterung für den teuren
Kissmann-Kühlschrank gebaut. Nun kann auf der Piste wirklich gar nichts mehr in Bewegung geraten.

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Fertig bezogen und mit eingepassten Wänden sieht das so aus.

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Mehr hier im Video

more coming soon… oda a boild gäds weida…

Ready for lift off… Reserverad Kran

Posted: 13th April 2018 by Bullenvater

Vor ca. fünf Jahren konnten wir auf unserem letzten Willy-Treffen einen echt coolen
Qualitätskran der Fa. Meiler schießen….

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Nun bauen wir uns eine geile Halterung in die der Krank bei Bedarf befestigt wird.
Wenn er nicht gebraucht wird ruht er mit dem Bergematerial im Topcase auf der Doka.

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Montage der Halterung…

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well done…

Bett-Inge zum Kuscheln….

Posted: 1st Dezember 2017 by Bullenvater

Wir haben nun das Platz- Schlafproblem im Shelter in Angriff genommen.
Dazu haben wir eine Klappcouch aus Schweden Namens “Beddinge” unsere Bett-Inge
in ihre Bestandteile zerlegt und modifiziert.

Die Herausforderung lag darin, Bett für zwei und Couch. Möglichst Platzsparend und einfach
bedienbar. Mittelegang soll frei bleiben wenn Bett als Couch bzw. Sitzgelegenheit dient.

Beide Liegeflächen ergeben 140cm. Dann wäre aber kein Platz für die kommende Küchenzeile.
Also haben wir eine Liegefläche auf der ganzen Länge inkl. Lattenrost auf 50cm gekürzt.

Das hat super funktioniert. Leider jedoch hat der schwedische Klapp/Liegemechanismus 25cm
Bewegungsfreiheit benötigt, so das die Couch beim zusammenklappen 25cm von der Wand weg gewesen wäre.

Um dieses Problem zu bändigen haben wir uns einen Wartungsfreien Schiebemechanismus einfallen lassen.

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Schade das a immer alles wieder raus muss. Noch müssen erst die Löcher geschlossen,
die Wände verkleidet und Leitungen gelegt werden. Hierzu müssen aber erst Küchengeräte
und trocken Trenntoilette eintreffen.

more coming soon…

Doppelläufig Atmen…

Posted: 1st Dezember 2017 by Bullenvater

Im Zuge der Höherlegung ect und den noch für nächstes Jahr geplanten Umbauten am Motor und des VTG auf Permanent Allrad,
haben wir die Auspuffanlage geändert.

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Nun hustet der LT weder mit einem schwulen Werksrüssel seitlich oder unten raus, sondern aus vollen Rohren nach hinten.
Dies alles vorallem der  Nächstenliebe halber für unsere Feinstaubfreunde aus der Propaganda Abteilung Merkels
und den ÖKO-Freaks mit ihren “sauberen E-Kisten”.

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enjoy my Feinstaub….

 

more coming soon…

Schaumschläger…

Posted: 19th April 2017 by Bullenvater

Heute demonstrieren wir Euch wie wir  ein Fahrzeug nicht
nur innen sondern durch und durch isolieren.

Mit PU-Schaum…

more coming soon…

Dampfsperre…

Posted: 29th März 2017 by Bullenvater

Nun nach dem wir den Little Bull in den vergangenen Arbeitsschritten
ordentlich gedämmt haben und auch schon die Ausbauten der Doka
vorgefertigt und angepasst haben verbauen wir noch eine Dampfsperre.

Was ist eine Dampfsperre und warum?

Dampfsperren werden zumeist in Wohnhäusern verbaut.

Sie dienen dazu Feuchtigkeit nur in eine Richtung durch zu lassen.
Dh. die Feuchtigkeit von der Isolierung weg zu führen.

Der Mensch atmet und schwitzt über Nacht alleine schon einen Liter
Wasser und Mineralien aus. Diese setzen sich dann in die Dämmung
und den Fahrzeugkörper.

Diesbezüglich sollte eine Wohnmobil zwar regelmäßig gelüftet und
getrocknet werden. Jedoch kann an manchen Stellen im Womo die
Feuchtigkeit nicht mehr entweichen und lässt Material von Fahrzeug
rosten und Innenverkleidungen und Isolierungen Schimmeln.

Da wir weder einen Fahrzeuggammel noch Vergiftungen durch Schimmelsporen
wollen wird eine Dampfsperre installiert.

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Linke hintere Seitenwand nach dem Ausschäumen.

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Dann kann Himmel und Einbauten wieder eingesetzt werden.

more coming soon…

Es wird fein das Eigenheim…

Posted: 15th März 2017 by Bullenvater

Nun beginnen wir die Wand des shelters zu doppeln,
um Raum für die Schiebetüren zu schaffen.

Aus räumlichen Gründen müssen wir die Schiebetüren teilen.
Hat aber den zukünftigen Vorteil das die Hälften jeweils hinter
der noch zu erstellenden Küchenzeile und dem bett verschwinden.

Zu erst die Doppelwandhälften mit 10mm Armoflex installieren…
Die hässlichen Klebestreifen dienen nur dazu das Armoflex das wir überstehend verklebt haben nach vorne zu fixieren.
Nach dem befestigen wird der Überstand enfernt. so sitzen die Platten mit möglichst gedämmt auf der Kofferwand.
Dies hat den zukünftigen Vorteil keine Kondensation durch Kältebrücke  zu haben. Die Ecken werden noch mit einerm
dünnen Kantengummi zum Innenraum hin gedichtet, befor wir diese Wand mit Teppich versehen.

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In der Doka sieht das ganze dann so aus…
Zu dem gleich mal den Einblich in das Hochdach Staufach mit Lautsprecher Ausschnitten

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Nun muss alles wieder raus damit wir die Dampfsperre installieren können…

more coming soon…

Kuschelig gedämmt mit ARMORFLEX–Extrem Isolator

Posted: 17th Februar 2017 by Bullenvater

Wir beginnen die DOKA mit Armorflex zu dämmen.
Zzgl. wird eine Dampfsperre eingebaut um Schimmel, Fäulniß fern zu halten.

Im vorderen Dachhimmel Bereich 30mm…

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Das Hochdach wurde erst unter den Streben mit 10mm isoliert.
Dann auf gedoppelt auf bis zu 50mm…

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Vorher wurden noch die Kabel für die hinteren Lautsprecher, dieLeitungen
für die Dachhimmel Beleuchtung verlegt. In diesem Zuge bekommt der LT
nun auch an allen drei Türen Kontakt Schalter für die Innenraumbeleuchtung.
Original war nur die Fahrertür damit versehen.

Da wir in Zukunft alle Verbaucher ausschließlich mit der 2.Batt Bank bedienen möchten
muss auch ein extra Gehäuse für die absicherung und die Releis rein. Dieses verbauen
wir dort wo einst die original Batterie seinen Platz hatte.Hinter dem Fahrersitz an der
B-Säule. dort werden nun alle Verbaucher zusammen geführt.

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Die da wären:

  • Innenraumbeleuchtung
  • Funk
  • Radio
  • GPS
  • Standheizung 1
  • Standheizung 2
  • Heizungsgebläse LT
  • Koffer und Einbauten
  • Zusatzleuchten
  • Winde
  • Kompressor

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Ordentlich mit einem Lehrrorh durchgeführt, so das nach dem
geplanten ausschäumen der B-Säule noch nachträglich Durchgang
besteht.

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Dann in vielen nervigen Stunden Schablonen für die Innenvekleidung
der Doka anfertigen…

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erste Prototypen zum x-ten mal anpassen…

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more coming soon…

Rockslider für die Zusatztanks

Posted: 18th Juni 2016 by Bullenvater

In den Beitragen vom Umbau der Tanks konntet Ihr ja bereits den Anbau
der wunderbaren 120 Liter PU Tanks sehen.

Heute bekommen sie noch ein kleines Upgrade… 3mm deutsches Stahl.

Die Kapselung soll Fels und peitschendes Baumwerk abhalten unseren
Dieselvorrat zu gefährden.

Also auf ein neues Tanks raus und Attacke…

Anprobe der ersten Teile von der  Kanntbank..

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Nach dem alle Löcher für die Befestigungen von Kapsel und der nun durchgehenden Tankspannvorrichtung
gebohrt waren, das anschweißen der Seitlichen Bereiches.

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Das ganze mit Brantho Corux gestrichen…

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Dann kommt zusammen was zusammen gehört.

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more soon…

Mach dem Alten tüchtig Falten…

Posted: 18th Juni 2016 by Bullenvater

Wir haben in den vergangenen Monaten dem Shelter einen sauberen Durchstieg gemacht,
genau so wie dem LT den Durchsteigs Rahmen mit Befestigungspunkten für den Faltbalg.

Dann den Balg innerhalb auf mit passgenauen Kbaine auf Butylkautschukdichtungen befestigt.

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Das erlaubt uns zu Wartungszwecken, aber eigentlich für den Hauptzweck einer Verwindung
30cm Freiheit.

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Doch wenn der Shelter in Position ist wird alles auf 5cm komprimiert.
Das heißt man sieht ihn nicht nur, sondern die Menge an Material ist dämmend .

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more soon…

Dieselpumpen Gehäuse—

Posted: 18th Juni 2016 by Bullenvater

Um nun das Diesel System vollständig fertig stellen zu
können, werden wir heute die Pumpen für die beiden verbauten
Standheizungen in ein Schutzgehäuse integrieren.

Dies soll nicht nur die klopfenden Geräsche bei ihrer Arbeit
dämmen, sondern sie vor Dreck, Beschädigung und Frost schützen.

Man nehme eine Elektrogehäuse und beginne..

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Das ganze versteht sich auf Silentgummis zu befestigen.
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Im Inneren alles schön befestigt, verbunden und verkabelt.
Befestigt haben wir es unterhalb des Kabinenbodens, seitlich an der Wand.
Hier ist am wenigsten Spritzwasser und Dreck, aber vor allem Geröll wenn sich
dieses vor dem unterfahrschutz türmen sollte.

Theoretisch Smiley

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well done..

Steif oder nicht steif…

Posted: 17th Juni 2016 by Bullenvater

Bevor wir wie im voranngegangenen tread die Tanks wieder verbaut haben,

ging es noch an eine entscheidung Betreffs dem Shelter.

 

Laut den Kameraden aus dem LT-Forum wäre der LT ja Verwindungssteif.
Unserer Meinung nach gibt es nichts was richtig steif ist. Lebenserfahrung … Smiley

Spass bei Seite. Jedes Material dehnt sich oder verwindet sich. Auch ein LT:

Den Beweis haben wir ja mit dem Schlacht LT am Anfang vor uns gesehen.
Dank eines ehemaligen LT Forum Kollegen, jetzt STEYR Fahrer konnte wir
seinen Hinweis mit en Rissen hinter halb der Kabine sehen, das auch ein LT
sich windet.

Ebenso war auf unserem LT bevor die große Bauphase angingt der Koffer mit
dem Rahmen fest verschraubt und eine fest verschraubte Durchreiche zwischen
Beiden. Das Produkt des Vorbesitzer und irgendeiner Schmiede seiner Wahl.

Bereist auf der Tesfahrt durch Polen kam in der Früh Wasser durch die Durchreiche.

also Balg und flexibel gelagert.
Eine drei Punt oder Vierpunkt kommt wegen den Dimensionen nicht in Frage.
Aber so etwas Ahnliches. Man könnte es dreipunkt Federlagerung nennen.

Der Koffer bleibt am hinteren Querträger fest verschraubt und wird an sechs Punkten
in Fahrtrichtung mit Federn verspannt. Jede zieht mit 260Kg und erlaubt einen Aushub von 5cm.

Langer Rede kurzer Sinn. VW Halterungen weg und dicke schweißschwalben für den 50mm
Durchmesser der Federn mit M14 angebracht.

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grad schee is..

Pump up the Jam…

Posted: 12th September 2015 by Bullenvater

Im Fall eines Totalen Tank entleerens und dem damit verbundenen
Entlüften verbauen wir uns eine Handpumpe mit Vorfilter.

Aber wohin damit zum Teufel. Der LT ist einfach kein Dicker LKW
mit viel Platz am Rahmen oder unter einem kippbaren Führerhaus.

Doch nach all den Monaten mit Kopfkino, wie was wann wohin woraus
womit…. kam die Erleuchtung. Genau Zwischen ESP und Thermostat
Gehäuse unter der Unterdruckpumpe.

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Aber wie befestigen? Erst einmal den Dieselfilter mit Wasserabscheider ausbauen.
Ahhhh, vielleicht an den Halter der ESP anbauen? Jup, so wollen wir tun.

Ein Winkeleisen geschnappt, gekappt und angepasst.
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Rein damit…tataaa…
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Nun kann der Juice ordentlich vor ge-pump werden.

more coming soon…

All we need is some Air…

Posted: 12th September 2015 by Bullenvater

Um in Zukunft bei Sandfahrten ect. den abgesenkten Luftdruck wieder
an Ort und Stelle zu erhöhen, oder mal den LT aus zu pusten verbauen
wir uns einen Luftkessel.

Der Spender war ein ehemaliger Heimkompressor…
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more coming soon…

Der Heizmeister für Unterwegs…

Posted: 12th September 2015 by Bullenvater

Damit wir unterwegs nicht immer gleich mit unserer Standheizung
den ganzen Motorkreislauf mit an-temperieren müssen, haben wir
nun die im ehemaligen Koffer verbaute Thermo-Top in die Doka
eingpflanzt.

Mittels einer Flex-Verbindung wird diese bei Bedarf die Doka&shelter,
also wohl auch jeden individuell in eine Finische Schwitzbude verwandeln.

Erst mal müssen wir uns zwei saubere Bodenplatten für das Staufach anfertigen.
Das LT Trapezbodenblech ist echt ätzend.

Dann noch eine Schablone für den Heizmeister.
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Dann hinein mit dem Heizelein…
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more coming soon…

Doppeltank Umschalter…

Posted: 22nd August 2015 by Bullenvater

Um während der Fahrt bei knappen Tankstellen Netz beide Tanks
zur Verfügung zu haben, bauen wir uns einen Doppel Umschalter
für Vor- und Rücklauf zu den Tanks.

Hierzu modifizieren wir zwei Hydraulik Steurblöcke, verbinden
sie und bedienen sie gleichzeitig mit nur einem Hebel.

Bohren…                                                               Gewinde schneiden…

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Verbinden…
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Schablone für den Einbau machen…
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Auf das Fahrzeug übertragen…                  Gummimanschette anfertigen das es nicht zieht…
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Doppelhahn von hinten mit Manschette einsetzen…
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Anschlüsse und die ersten beiden Leitungen anbauen…
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more coming soon…

Gott sei Dank – mit Doppeltank…

Posted: 16th August 2015 by Bullenvater

Der Winter und das Frühjahr sowie der Sommer Urlaub sind,
Gott sei Dank rum. Drum, um noch die paar letzten Urlaubstage
ordentlich zu nutzen die Tanks und die Geber anbauen.

Sobald dann der zukünftige Platz für den Doppel Umschalter gefunden
ist, muss unbedingt mal wieder dem LT Leben einghaucht werden.

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Nach dem dann die Tankgeber und der Umschalter verschlaucht waren, ging es an
die Verkabelung der Geber. Das einklemmen in die kommenden SCANIA Tankuhren
machen wir in der Schlussphase wenn alles fertig verkabel wird.

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more coming soon…

Body-painting ala Bullenstall

Posted: 17th Juni 2015 by Bullenvater

Wieder einmal wuchten wir den minni Bullen von Hand durch den
Shop um ihn für sein Bodypainting vor zu bereiten.

Zu erst wird der Kleine abgedeckt um den UBS auf Rückwand und
die Hinterseite des neuen Hochdaches zu aplezieren…

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Danach richtig abgedeckt um das gesamte Dach inkl. Hochdach zu lackieren…

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more coming soon…

Der Schlepp-Sepp or hidden Towbar

Posted: 23rd Mai 2015 by Bullenvater

Heute haben wir dem Wolfsburger Dreckwühler noch ein feines Leckerli
für den Notfall verpasst. Eine zentral im Rahmen integrierte/versteckte
Schleppstange mit 3,40m Länge.

Wer sich schon mal mit seinem PKW hat schleppen lassen, geschweige mit
Seil weiß wie Scheiße alle guten Vorsätze über Kommunikation zwischen
Helfer und Opfer sind.

Geschweige ab unserer Gewichtsklasse will keiner ohne Bremskraftverstärker,
oder Servolenkung von einem anderen LKW geschleppt werden.

Siehe den Reisebericht von HerrLT wo deren Besitzer über 200Km am Seil hinter
einem Kühlzug durch Südamerika geschleppt wurden.

Deren Motor lief zwar noch, aber bei dem Abstand reicht die beste Reaktionszeit nicht aus.

Aus diesem Grunde, mögen wir sie nie für uns selber brauchen müssen, verbauen wie heute
unseren “ schlepp-Sepp”…

Zuerst haben wir dem mittleren Rahmenquerträger etwas Gewebe entnommen.
Dann ein Rohr mit einem 65mm Innendurchmesser halbiert und inplantiert…

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Dann visavis eine schöne passgenaue Aufnahme mit Gummilager gezaubert…

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Die vordere Schale noch mit einem Stück LKW Schlauch beklebt so das ja nix klappert…

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more coming soon…

Havy Duty Dachträger/Überollbügel

Posted: 6th Dezember 2014 by Bullenvater

In den vergangenen Wochen wurde das GFK Dach zu 90% fertig.
Sobald wir wieder etwas Muse zum Spachteln haben, muss es außen
nur noch fein gespachtelt und lackiert werden.

Während dessen haben wir mit einem weiteren Projekt begonnen.
Den verbleibenden Platz zwischen dem Hochdach und der Frontscheibe,
wird mit einem richtig feinem Dachträger versehen.

Dieser wird in der Fahrgastzelle mit dem Fahrzeugrahmen verbunden.
Einer seits kann so Druck als wohl auch Zug gut eingeleitet werden und
gleichzeitig bietet die  Verbindung die Funktion eines Überollbügel für
den Fall der Fälle.

Dort werden wir dann die im Moment noch am Kuh-Knu Fänger verbauten
Arbeitsleuchten für die bessere Fernsicht verbauen.

Erste Probe mit Pappe zur Visualisierung…

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Dann auf Nachbars 9Ton Kantbank ein schönes 5mm Stahlblech gekanntet und der
Dachwölbung angepasst. Vier Schalen außen und vier innen mit Strebe zum Rahmen.

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Die Streben der Wölbung für innen und außen angepasst…

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Dann die inneren zusammen gebruzelt…

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Dann die Anprobe…

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Ein weiteren Samstag, nach Weihnachten später… weiter gebruzelei….
Tata der vor geheftete Dachträger. Nun wieder demontieren, komplett verschweißen;
Grundieren/Lackieren und innen mit Holraumversiegelung ausgießen.

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Wieder runterheben und fertig schweißen…

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Und je mehr Meter es werden, desto schöner die Nähte… na geht doch…

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Nun noch den Lampenträger erdenken und anfertigen. Danach noch ein schickes Lochblech
in den Rahmen des Dachträgers schrauben. Fertisch… bald…

Zwischendurch hat das Christkind Papas neue Dach-Sonne geliefert.
Zwei 26cm LED Light Bars mit je 2800 Lumen.

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Nach dem der Träger zwei mal Grundiert wurde, bekam er dann noch

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seine Brantho Corux Beschichtung und eine satte Holraumkonservierung mit 750g Specialwachs.

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Dann noch ein schickes 3mm Lochblech zum ordentlichen begehen und beladen.

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Das ganze dann beidseitig zwei mal Grundiert und mit Brantho Corux lackiert… fertig
zur Montage. Doch erst wird die Fussball Platz Beleuchtung noch montiert nach IP69…

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Und dann endlich kommt zusammen was zusammen gehört…
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Dann noch die Verpackung ab machen…

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more coming soon…

Lasset die GFK– Spiele beginnen… oder auch das wahnsinnige Projekt genannt!

Posted: 15th Oktober 2014 by Bullenvater

In den vergangenen Tagen haben wir geschnitten, angepasst und zu guter Letzt der Vorbereitungen, den kompletten Gel-Coat des alten Daches abgeschliffen.
Ebenso die schadhaften Stellen durch frühere schlecht durch geführten Reparaturen ausgeschliffen um diese bestmöglich zu behandeln.

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Risse wurden durchgeschliffen und nun von innen nach außen mit Gewebe neu aufgebaut.

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Vor drei Tagen haben wir die beiden Hälften, die mit Schrauben fixiert waren mittels Epoxy verklebt.

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Heute wird der ca. 20mm Hohlraum mit BÜFA Harz eingeschpachtelt.

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Nach dem dieser Bereich gefüllt ist, wird nun innen und außen ein weicher Winkel angeschpachtelt, so das wir hier später mittels Glasfasermatten der Fa. HP-Textiles, Problemlos das Dach und die Verbindung beider Hälften fest verstärken können.

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Außenseite…

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Hier kann man gut erkennen wie der Härter angreift…

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Genau in diese Kante soll dann später das Dach flächig/bündig eingepasst werden.
Zu dem soll nach vorne eine mit dem Dach bündige Lippe entstehen, die mehr Stabilität und ein besseres verkleben ermöglicht.

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Einen weiteren Tag später, oder auch zwei drei Tage später Smiley mit herausgestreckter Zunge stehen wir in den Vorbereitungen das Dach wieder an seinen zukünftigen Ort zu heben und das Laminieren der besagten Lippe zu starten. Doch zu erst müssen noch ein paar Vorbereitungen getroffen werden.

Der mobile Arbeitstisch wird gereinigt und abgedeckt um darauf das Glasfasergelege zu schneiden.

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Die Küchenwaage von der heimischen Küche entführt und Harz und Härter bereits abgewogen und vorgewärmt.

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Das Dach wird mit Trennwachs abgerieben und eine Lage einer so genannten Abreißfolie aufgebracht.
Diese haben wir mit bereits aktivem Harz bestrichen und sofort die erste Lage Glasfaser gut getränkt darauf platziert.
Nun muss das Dach schnell drauf gesetzt werden und die Matte nach innen Hoch laminiert werden bevor die Topfzeit
erreicht ist.

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Dach von innen, mit der von außen nach innen hoch laminierten Gewebematte.

Längskannte…                                                    Ecke innen rechts…

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Jetzt haben wir im Kreuzgelege die rechteckigen Felder und die 20mm Querrille nass in nass, bis in die Dach/schnittkante laminiert.

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Danach die Aluschienen von Gerüst zu Gerüst gelegt um den Dicken ab zu decken.
Hinten 250Watt Laterne rein und schön warm halten bis dieser schritt wieder bearbeitet werden kann.

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Weitere zwei Tage später, das große Zittern.
Hoffentlich hat sich der ganze Aufwand mit Folie, Trennwachs und Abreisfolie gelohnt, so das nun
beim trennen von Hochdach und Fahrzeug die perfekte Form gegeben hat und diese auch stabil
genug zum weiter bearbeiten ist.

Tada… ja hat sich gelohnt. Die perfekte Dachform.

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Innen gut zu erkenne die Abreisfolie. Diese wird erst ganz um Schluss bevor das Dach verklebt wird
im spitzen Winkel vom Dach gerissen. Das Resultat ist dann eine gleichmäßig angeraute Oberfläche
zum perfekten verkleben.

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Jetzt muss alles erneut angeschliffen und Luftblasen ausgeschliffen werden.
Danach werden die einzelnen Felder weiter verstärkt. Im Anschluss wird dann wieder im Kreuz laminiert
um die Rundungen und die großen Felder ebenso nach oben zu verbinden
insgesamt befinden sich bereits 10 Lagen Matte in jeder der kleinen Sicken.

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Der bisherige Materialverbrauch liegt bei 4Kg Harz und Härter, zwei Packungen Latexhandschuhen, 30 Rührbecher
und mindestens 40 Papptellern.

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Diese haben sich hervorragend bewährt die einzelnen Lagen erst satt zu tränken, anstatt sie beim Rollen wieder versehentlich
an zu heben und Luftblasen zu verursachen.

Nach dem nun die Temperaturen wohl oder übel den Winter einleiten, müssen wir uns schnell eine Winter Behausung bauen.
Dort lässt sich die min.15 bis 20 Grad Verarbeitungstemperatur unter unseren Konditionen eher sicher stellen.

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Und bei geschlossener Gardine wird es dann schon mal Sommerlich beim arbeiten.

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Ein weiteres mal muss nun das Dach auf den LT um die Ecken Form 100% zu laminieren.
Wäre ja ziemlich blöde wenn am Schluss alles fertig ist und der Hut passt nicht.

Da wir derzeit rar mit Helferlein sind, muss mal wieder ge Mc Guivert  werden.
Auto vor ziehen, Platte auf Hebebühne, Schleifbox mit Dach drauf und hinauf.

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Vorher den zu laminierenden Bereich wieder mit Trennwachs ect, preparieren.

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Dann Dach alleine rüber heben ohne irgendwas zu demolieren.

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Sitzt hinten und vorne 1a

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Dann noch die Dieselheizung in Position um die Hütte von innen nach außen gut zu temperieren.

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https://www.youtube.com/watch?v=UD6iVt_tz_o&feature=youtu.be

Dann die Dachkontaktstelle/Nut für das GFK Dach von dem Überschüssigen Karosserieklebers
reinigen und Grundieren.
Hier wurden einst beide Blechdach Hälften verbunden und versiegelt.

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Dann beginnen wir das Fein Spachteln…

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Danach Füllern und Feinschleifen vom feinsten…
Dann wieder ein Montage Podestamentl bauen und Dach in luftiger
Höhe vor dem zu verklebenden Bereich in Position bringen.

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Dach vorher noch mal trocken anprobieren, dann Klebestellen
mit Aceton reinigen und nun Kleber drauf…

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Wo genau wieviel und welche Richtung die Klebelippen wird nicht verraten Zwinkerndes Smiley
Dann mittels den extra hierfür angeschafften Sauger aufsetzten.

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Überschuss wieder einbringen…

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Seiten mit etwas Füllschlauch in der Rinne stützen…

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Sobald der Kleber durch gehärtet ist wird aussen verfugt und angeglichen,
um im Anschluss zu lackieren…

more coming soon

VW LT 45 4×4 Upgrade

Posted: 31st Mai 2014 by Bullenvater

Nach dem unser guter LT den Besitzer gewechselt hat,
erfolgt nun gleich ein Umbauprojekt im Auftrag.

  1. Innenausbau des Koffers komplett neu gestalten (für drei Personen/Hund & Ultraleicht mit Kohlefaser)
  2. Zusatztanks
  3. Zusatz Dieselfilter mit Heizung und Umschalter zwischen den Tanks
  4. Nachrüsten eine LLK und einer Zusatz Umwälzpumpe für das Kühlwasser zum vermeiden von Thermischen Schäden durch Hitzestau unter der Motorabdeckung
  5. DOKA zu Wohnbereich gestalten, evtl. Teilhochdach
  6. Teppich
  7. Laderaum mit Ersatzräder
  8. Anderer flexibler Zusatzrahmen für den Zeppelin Shelter
  9. Solar
  10. Nasszelle
  11. Fahrwerk

Na dann runter mit der Hütte….
Als zweites den direkt mit dem Koffer fest verbundenen Rahmen ausbauen und weitere Schritte sondieren…
Die Durchreiche war unserer Meinung nach eh nicht das gelbe vom Ei…

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Kabine ausschneiden…

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Dann Tank raus, da soll der Wassertank rein. Den Unterfahrschutz weg bauen,
so das die Feder Gehänge ausreichen Platz zum arbeiten haben. Da soll eh noch
ein passender Bock für eine Anhängerkupplung und Abschleppmaul rann.

Dann einen Federbriden entfernen zum messen, um noch eine weitere Lage Feder
sowie eventuell eine Luftfederung zu verbauen.

Dann ist aber gut am Fahrwerk….

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Nun den Koffer entkeimen/Boden komplett raus und den Durchgang ausschneiden…

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Durchstieg ausschneiden und Falt balg anfertigen…

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Dann die kompletten Zurrschienen abnieten, die können wir bei dem späteren
Neuausbau mit den Kohlefaserplatten bestimmt gut wiederverwenden…

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Dann mal Kopf Kino machen und imaginär die Planung mit Edding an Wände und Boden
aufmalen…

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Auf Papier sieht das alles dann so aus…

Gesamtansicht mit Tanks links und Innen  VW LT 45 4x4 2014Gesamtansicht rechts mit Tanks und Innen VW LT 45 4x4 2014 

Die hinteren Federpackete zerlegen, ebenso die vom HerraLT, entrosten und lackieren…

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Koppelstangen um 8cm verlängern und neu lagern, sowie alles inkl. Stabi entrosten
und mit BrantoCorux wieder schick machen…

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Dann noch etwas am neuen Zusatzrahmen für den Shelter experimentiert…
Schleppstange soll mit rein, vielleicht noch irgendwie Platz für einen Biertisch…

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Nun die Zusatzrahmen flächig mit dem Koffer verkleben und vernieten…

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Anschweiß-Schwalben verschweißen. Hier wird der Koffer später mit Federn
flexibel verschraubt…

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Mit BrantoCorux zwei mal streichen…

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Dann aus Kunststoff, Fixier-Hilfen für den Koffer anfertigen und verbauen.
Dadurch lässt sich der Koffer alleine besser absetzten und wieder zentriert aufsetzen.
Ebenso wird er nun beim Verschränken im Gelände, wieder sicher  in seine Ausgangsposition geführt…

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Dann sind die neuen Tanks gekommen…

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Kurze Anprobe, aber leider einen Tick zu groß…
Es muss unbedingt eine Größe von 400x400x800 gefunden werden…

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Dann ging es an die Kabine. Hier soll ein Teil des Hochdaches vom HerraLT als Spoiler und erhöhter Raum im hinteren Teil der Doka dienen. Somit kann man in diesem Bereich des LT sich voll hinstellen…

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Altes Dach runter kürzen…

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Alleine ne ganz schöne Plagerei das Organ in die luftige Höhe zu hiefen…

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Kurze Anprobe vor dem Feinschliff und dem laminieren der Heckpartie…

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Dann den Guten mal schnell eingerüstet so das wir ein bessere Luft-Akrobatik machen können…

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Dann wird die Hütte auf gesäbelt…

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Die innere Dachkannte, obwohl noch immer verklebt an der Mittelstrebe mit Nieten zusätzlichen
Halt verschaffen. so das es später mal keine unliebsamen Überraschungen geben wird.

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Dann die Streben die bei HerraLT verbaut waren, allerdings waren diese für das gesamte Dach,
nun für unseren 1100mm kurzen Abschnitt einpassen und verschweißen…

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Dann unseren Maß angefertigten Kabinen-Falt balg mal abholen fahren…

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Zwischendurch den neuen Zusatzrahmen für den Durchstieg einschweißen und verzinnen…

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Dann zwecks dem besseren Durchstieg die einstige Sitzbank kürzen.

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Hier werden dann alle Batterien inkl. der Warmluftheizung für den Koffer ihren Platz haben.
Den einstigen Platz der Fahrzeugbatterie werden wir für die beheizten Dieselfilter/Handpumpe/
als wohl die Dosierpumpen für die beiden Standheizungen verwenden.

Die Warmluftheizung wird dann mittels eines gedämmten Flex-Schlauches mit dem Koffer in der Gangmitte verbunden.
Hier gut zu sehen wie es schön passen würde. Die roten Optima für den Koffer, die gelbe Optima als Fahrzeugbatterie.
Zwischen Standheizung und die gelbe Optima wird ein zusätzlicher Sicherungskasten,
für alle zusätzlichen Verbraucher inkl. Relais kommen.

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Nun auch noch die geschätzt 2.5000.000 Löcher in der Rückwand schließen,
die irgend ein Hirni da mal unnötig mit Spax rein gezimmert hatte..
Denn wenn der Koffer mal sitzt, ist gut mit Platz…

Wie man ebenso sehen kann, sind die beiden Rahmen schon gekürzt, um
die Tanks zu montieren…

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Nun genau kürzen und Haltepunkte mit Gewinde für die Tank Konsolen einschweißen.
Tank Konsolen machen wir natürlich ebenso selber…

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Bei den vorderen Tankkonsolen geht es mehr oder weniger nicht ganz so einfach.
Hier müssen wir durch den Rahmen, auf jeder Seite zwei mal.
Um ihn nicht zu schwächen, werden zwei Rohre eingeschweißt, durch die dann die Halteschrauben
der Konsolen gehen werden.

Am oberen Teil des Rahmens war wie es der Zufall möchte, bereits eine Bohrung mit Verstärkung
die es lediglich zu weiten bedurfte.

Da aber durch die Verstärkung ab Werk der Abstand zur Konsole oben geringer als unten ist, muss auch
hier eine Lösung gefunden werden.

Gesagt getan… Adapter bei denen die Verstärkungshülsen durch, bis an die Konsolen gehen.

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Die umfunktionierte erste Hebebühne als Höhen verstellbarer Arbeits/Schweißtisch

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Die neuen Tanks ( Sonderanfertigung 40x40x80 ) aus Kunststoff sind da.
Da die Montage normaler Tanks eigentlich easy ist haben wir hier nun wieder eine
Herausforderung mehr.
Üblicherweise sind Tanks nicht Rechteckig sondern an den Aussenkanten gerunded, so
das man sie easy mit einem Tanksspannband von dem oberen Anschlag der Konsole zum unteren verspannen kann.

Nun der Winter war lang und dann doch noch eine geile Idee vom Bullenvater… seht selbst…
Stahlblech, eine Hand von Hülsen, eine Hand voll Gewindehülsen, und baue sich Tanksspannbänder
deluxe…

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Leider haben wir vergessen vor dem Lackieren der Eckspanner und der Spannbänder ein
Foto von den Bändern zu machen. Das kommt aber nach sobald wir alle bereits vorgefertigten
Teile im Finale anbauen.

Denn jetzt wären uns die Tanks noch im Weg wenn der Koffer mit der Hebebühne wieder
plaziert werden muss…. noch etwas Geduld Freunde…

Nach dem wir vom verbleibenden Dach…Rest noch ein hinteres Ende für unser neues Dach abgetrennt habe,
muss dieses erst einmal probefixiert werden, bevor wir es laminieren und anpassen können.

Selbstverständlich auch mal mit Koffer…

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von oben gut zu erkennen das der hintere Abschnitt, der vorerst mittels schrauben fixiert ist etwas höher ist.
Grund hierfür ist nicht nur beide teile zum laminieren schon ineinander verbinden zu können, sondern um
dann im Anschluss die 8cm höher liegende Kofferkante mittels einem auf laminierten Windabweiser zu nutzen.

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Übrigens hier mal kurz der noch un-lackierte Durchstieg ohne den Balg… von beiden Seiten

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Smiley

more coming soon…

Bienvenida Senior HerraLT

Posted: 20th Oktober 2013 by Bullenvater

Nach dem es gestern Abend zwecks den ganzen Polizei Kontrollen wieder ein mal
sehr spät und dunkel geworden ist, werden wir unseren Südamerikaner unserem
Bullenstall vorstellen.

Vorsichtiges einschieben in die Halle, nicht das der Platzhirsch das trampeln anfängt.

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Es wird knapp..

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Da muss er rein…                                 da passt er rein, wenn auch knapp… PKW Bühne!

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Und schon wird los operiert…

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Es muss auch LT Blut fliesen… sorry tut nicht lang weh, gleich vorbei.

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more coming soon…

Die Mopser on Tour…

Posted: 19th Oktober 2013 by Bullenvater

Nach dem wir gestern Abend noch schnell zwei kühle Blonde an der Bar vernascht haben,
eine kurze aber erholsame Nacht hatten, geht es heute früh los.

Noch Schnell die Ladung checken und dann geht’s ab.

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Frau Maus die wie immer als Navigator und Kommandeur der Brücke mit on Board ist,
hat heut die direktive zur Einhaltung der Pausenzeiten festgelegt.

Maximal alle 200Km meinte sie. Na dann, wir werden sehen,

Nach 150Km die erste Fahrzeugkontrolle. Wer kann es den Cop’s verdenken.
Dunkler Bus, schwarze Scheiben, Rumänisches Kennzeichen und deutscher Anhänger.
Obendrauf HerraLT der hinten beinahe 1m hinten raus wedelt.

Aber nur beinahe. Genau gesagt um 93cm. Ab 100cm ist dies Kennzeichnungspflichtig.
Da war sich der Beamte mit uns einig. Aber hier in Niedersachsen sind die Polizei wohl
eine ganze Ecke relaxter als in Bavaria.

Ausserdem ergab sich beim plaudern, das uns der Fahrzeugverleiher ( Fa.Renner Regensburg)
auch noch einen Anhänger mit abgelaufenen TÜV verliehen hatte.
Dennoch haben wir Glück und können weiter durchstarten.

Wir haben mächtigen Spaß und denken das dies heute nicht unsere letzte Kontrolle gewesen
sein wird. Dem war dann auch so im Bundesland Sachsen.

Polizei Biker! Zuerst war er der Böse doch dann der Nette. Denn unser Hängerverleih hatte uns
noch weitere Kuckuckseier gelegt.

100Km/h falsch, nicht zulässig ( gut das er nicht hinter uns war, als wir die 100 gut ausgereizt hatten)
Reifen des Anhängers über 5 Jahre. Das gäbe Punkte und Bußgeld. Denn, so wie er sagte, schützt
Unwissenheit nicht vor Strafe. Nach dem wir uns aber dann doch noch sehr gut unterhalten und verstanden
haben konnten wir das Schlimmste vermeiden und hielten uns die restlichen 200Km an die 80Km/h
Anhängergeschwindigkeit.

Die Stimmung ist noch immer ungetrübt, wir plaudern über eine Bayrische Kontrolle, die wir dann auch
prompt 160Km vor dem Bullenstall bei Bayreuth bekommen. Hier wurde aber nur gecheckt ob wir ganz
Koscher sind. Na Rumänischer Buss, deutscher Leihanhänger, Südamerikaner von hinten und lachende
Bayern hinterm Steuer. Das ist schon ungeheuer!

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moore coming soon…

Ola Senior HerraLT

Posted: 19th Oktober 2013 by Bullenvater

Hoch aus dem hohen Norden kommt ein Weltenbummler.
HerraLT das Rückgrat des Team www.Seekarte.statt.landkarte.de, auf ihrer sechs monatigen
Abenteuerreise durch Südamerika.

 HerraLT an der Leine

HerraLT wurde durch einen Steyr ersetzt und zum Organspender erklärt.
Das trifft sich gut, da wir das Dach für den geplanten Umbau unseres LT’s brauchen.

Das eine oder andere noch vorhandene Organ auf Reserve schadet ja auch nicht.

Nach einer 771Km langen Anreise mit Bus und Leihanhänger der Fa.Renner aus Regensburg,
sind wir dann ca. gegen 20:30pm in Struckdorf angekommen.

Dank mehrerer unnötiger ( wir sind zu dumm zum Reisverschlussverfahren) Staus, also
2,5 Std. hinter der geplanten Ankunftszeit. Somit war es schon dunkel.

Alles gepackt um viel zu retten, war die Enttäuschung vor Ort schon groß, da die Nachbarn von
Martin HerraLT einfach mittels ihren Frontlader Gabeln durch die Türen angehoben hatten.

Dabei wurden alle Türen unwiederbringbar verbogen. Unnötige Fahrzeugqual…

Wir verzurren noch schnell im Dunkel…

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Nach dem wir dann bei den beiden Weltenbummler noch mit einer lecker Pizza, tollen Geschichten
und Bildern von ihrer Reise durch Südamerika gestärkt wurden, brachen wir auf zu unserer Bleibe
für heut Nacht.

moore coming soon…